Emma Watson: Es gibt keine einfachen Zeiten

Schauspielerin Emma Watson glaubt, dass die Probleme für Teenager dieselben geblieben sind.

Emma Watson (22) findet, dass sich nicht viel für Teenager geändert hat.

Die Schauspielerin ('Harry Potter und die Heiligtümer des Todes') verkörpert in der Tragikomödie 'Vielleicht lieber morgen' eine Schülerin an einer amerikanischen Highschool. Die Handlung spielt in den 90er Jahren und die Britin war erstaunt, dass sich trotz der technologischen Weiterentwicklung nicht viel für Teenager geändert hat, wie sie gegenüber 'Flicks and Bits' erklärte: "Ich finde es komisch, denn meine Generation glaubt, dass sich mit Twitter und sozialen Netzwerken alles verändert hat und es so einfach ist, sich allein und missverstanden zu fühlen. Doch der Film zeigt, dass es damals dieselben Probleme, dieselben Sachen gab, es gibt sie nur in einer anderen Umgebung, auf andere Art und in anderen Medien. Aber es ist alles dieselbe Geschichte, was ich schon interessant finde. Aber dann war es auch nah genug, dass ich damit etwas anfangen konnte. Es ist ein netter Rückfall zu der Zeit, in der es noch keine iPhones und Twitter und tonnenweise sozialer Medien gab. Es ist eine einfachere Zeit, aber so etwas gibt es wahrscheinlich nicht", lachte Emma Watson.

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Bei 'Vielleicht lieber morgen' wird der schüchterne Charlie von zwei älteren Schülern unter ihre Fittiche genommen. Die Britin wünscht sich, dass mehr Leute wie dieser Charlie wären. "Ich denke, die Welt wäre ein besserer Ort, wenn es mehr Menschen wie Charlie geben würde, der mitfühlend und einfühlsam ist, keine Vorurteile hat und andere akzeptiert. Jeder hat doch seine eigene Geschichte und die Leute neigen dazu, Verhalten zu bewerten und zu interpretieren. Doch sie kümmern sich nicht um den Ursprung dieses Verhaltens", philosophierte Emma Watson.

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