Emily Blunt: Blamage im Weißen Haus

Auch berühmte Schauspielerinnen sind manchmal noch aufgeregt: Wie Emily Blunt jetzt in einem Interview erzählte, brachte sie ein Treffen mit US-Präsident Obama ziemlich aus der Fassung

Barack Obama

Ein Präsident als Superstar

Aus Sicherheitsgründen durfte Barack Obama während seiner Präsidentschaft nicht surfen - das holt er jetzt mit einem breiten Grinsen im Gesicht nach.
Spaß beim Kitesurfen: Barack Obama mit Milliardär Richard Branson,  auf dessen privater Insel "Moskito Island".
So habt Ihr den ehemaligen Präsidenten noch nie gesehen: Barack Obama übt Kitesurfen vor Richard Bransons Moskito Insel.
Mit einer sehr emotionalen Rede verabschiedet sich Präsident Barack Obama. In Chicago kann selbst er die Tränen nicht zurückhalten und auch das Publikum ist ergriffen, man sieht wie Menschen sich die Tränen wegtupfen.

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Sie ist eine der bekanntesten britischen Schauspielerinnen in Hollywood, hat schon mit Stars wie Meryl Streep und Matt Damon gedreht und ist über zahlreiche rote Teppiche spaziert. Doch auch Emily Blunt ist manchmal noch aufgeregt. Wie unter anderem "dailymail.co.uk" und "huffingtonpost.co.uk" berichten, gestand die Schauspielerin nämlich im Interview mit der britischen "Elle", dass sie sich bei einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama ganz fürchterlich blamierte.

Die Britin und ihr Mann John Krasinski nahmen im vergangenen Dezember an der "Kennedy Center Honours"- Zeremonie im Weißen Haus teil, als sie gefragt wurden, ob sie Präsident Obama kennenlernen wollen. "Sie haben mich ihm vorgestellt und er drehte sich zu mir und sagte: 'Oh. Oh. Sie sind eine wundervolle Schauspielerin'", erinnert sich die 29-Jährige.

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©Gala

Zu viel für den "Teufel trägt Prada"-Star: "Und ich lachte, kreischend und hysterisch. Ich konnte einfach nicht aufhören. Sie mussten mich hinausbringen. Es hat mich umgehauen. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist", erzählt Blunt.

Und auch von der amerikanischen First Lady Michelle Obama ist die Schauspielerin ganz hin und weg. "Ich umarmte Michelle und sie hatte Haut wie Seide", so Blunt im Interview.

Aber nicht nur für die Schauspielerin war das Treffen mit den Obamas ein überwältigender Moment. Ganz ähnlich erging es auch ihrem Mann. "Wenn du in der Reihe wartest um Präsident Obama zu treffen, denkst du plötzlich: 'Oh mein Gott, ja,ja. Egal wofür ich gerade wählen soll, das ist das beste Land der Welt!'", sagte er in der Late-Night-Talkshow "Conan" im Februar.

Mittlerweile können Emily Blunt und ihr Mann herzlich über ihren peinlichen Auftritt lachen. Und auch Präsident Obama wird die beiden Stars sicherlich nur positiv in Erinnerung behalten.

eal

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