Caught in the Act: Großes Babydrama

In den 90ern brachten die Jungs von "Caught in die Act" die Mädchenherzen zum Schmelzen. Nun gibt es traurige Nachrichten von einem Mitglied der Teenie-Band zu vermelden 

Caught in the Act

Sie waren in den 90ern DIE Boyband schlechthin: Caught in the Act sorgten mit Hits wie "Love Is Everywhere" oder "Baby Come Back" für verliebte Teenie-Herzen und volle Konzertsäle. 1998 löste sich die englisch-niederländische Boygroup, bestehend aus den Mitgliedern Eloy de Jong, Bastiaan Ragas, Benjamin Boyce und Lee Baxter, auf. 2015 folgte dann das große Comeback. 

Eloy de Jong: Drama um seine Tochter Indy

Mittlerweile sind natürlich auch die Jungs älter geworden. Eloy de Jong, 44, ist sogar Vater einer fünfjährigen Tochter, die er gemeinsam mit seinem Freund Ibo erzieht. Und einer guten Single-Freundin, die das Kind auf die Welt gebracht hat. Die Ko-Elternschaft besteht daraus, dass das Mädchen drei Mal die Woche bei ihren Vätern und die anderer Zeit bei ihrer leiblichen Mutter ist. Die kleine Indy ist sein großer Stolz, doch ist eine traurige Geschichte mit der Geburt des Mädchens verbunden, denn: Indy hatte eigentlich noch einen Bruder. 

Sarah + Dominic Harrison

Die Highlights ihrer Traumhochzeit

Sarah + Dominic Harrison
Sarah und Dominic Harrison haben nach ihrer standesamtlichen Trauung im Jahr 2017 ihr Ja-Wort nun bei einer märchenhaften Hochzeit erneuert.
©Gala


Trauriger Hintergrund

Das Trio freute sich anfangs jedoch auf Zwillinge. "Unsere Freundin war schwanger und während des Ultraschalls waren plötzlich zwei Herzen zu sehen. Wir waren so glücklich, kauften Zwillingsklamotten und Bettchen", erzählte der Sänger gegenüber "Bild". Doch in der 24. Woche traten Komplikationen auf. Besonders tragisch: Die Mutter war im Urlaub auf Curaçao und die medizinischen Hilfsmittel waren begrenzt. Eloys Sohn hatte keine Chance. 

"Plötzlich bekamen wir den Anruf von ihr. Milon war auf die Welt gekommen, viel zu früh. Doch die Klinik war technisch nicht darauf vorbereitet. Eigentlich hatte er keine Chance. Er lebte nur fünf Stunden. Indy war neun Tage länger im Bauch, kämpfte und kam dann am 17. Juli zur Welt. In diesen Tagen haben wir es geschafft, die Mutter nach Miami zu bringen. Die Klinik war spezialisiert auf Frühchen."

Der Schmerz sitzt tief

Die kleine Indy kam neun Tage später zur Welt, kämpfte und überlebte. Freud und Leid lagen also nah beieinander. "Wir kamen also nach Hause und hatten eine Geburt hinter uns und eine Beerdigung vor uns. Beerdigt wurde Milon auf einem Kinderfriedhof in Utrecht. Es war ein tiefer Schmerz in unseren Herzen. Es war so schlimm, aber wichtig. Das Wichtigste ist es, zu reden. Ibos und meine Beziehung ist dadurch stärker geworden."

Emotionale Worte an Indy

Dass die Kleine einen Bruder hatte, wird vor Indy nicht verschwiegen. Ganz im Gegenteil: "Wir sagen ihr immer, dein Bruder ist ein Stern im Himmel‘. Es ist wichtig, dass wir ihn nicht vergessen. Auch unser Sternenkind gehört zur Familie."

Tragische Schicksalsschläge

Auch Stars werden vom Leben hart getroffen

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