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Elon Musk Sein Vater hat ein weiteres Kind mit seiner Stieftochter bekommen

Elon Musk
© Dimitrios Kambouris / Getty Images
Elon Musks Vater Errol hat ein weiteres Kind bekommen. Die Mutter des Kindes ist Errols Stieftochter Jana, mit der er bereits einen Sohn hat.

Elon Musks, 51, Vater Errol Musk, 76, ist erneut Vater geworden. Die Mutter des Kindes ist niemand anderes als seine eigene Stieftochter Jana, 35.

Elon Musk: Das sagt sein Vater über die Schwangerschaft seiner Stieftochter

In einem Interview mit dem Magazin "The U.S. Sun" verrät der Vater des SpaceX-Leiters, dass die Geburt des Kindes mit seiner eigenen Stieftochter ungeplant gewesen sei. "Sie war nicht geplant, aber ich meine, wir haben zusammengelebt. Sie [Jana] war 18 Monate lang hier, nachdem Rushi geboren war." Elliot Rush, 5, ist der erste gemeinsame Sohn, den Errol mit seiner 41 Jahre jüngeren Stieftochter hat. "Sie sieht genauso aus wie Rushi und sie benimmt sich wie er. Es ist also ziemlich offensichtlich", erzählt er. 

Positive Reaktionen seiner anderen Kinder auf das Verhältnis zwischen ihm und seiner Stieftochter bleiben jedoch aus. "Und es gefällt ihnen [Errols anderen Kindern] immer noch nicht. Sie fühlen sich immer noch ein wenig unwohl dabei, weil sie ihre Schwester ist. Ihre Halbschwester," berichtet er. Und auch von Elon wird es höchstwahrscheinlich zu keiner Beglückwünschung kommen. Denn wie "MailOnline" im Jahre 2018 berichtete, sei Elon "ausgeflippt", als er von Janas erster Schwangerschaft erfahren habe.  

Errol Musk
Errol Musk
© GIANLUIGI GUERCIA / Getty Images

Elon + Errol Musk: Sie haben eine zerstörte Vater-Sohn-Beziehung

Über seinen Vater hat Elon Musk kein gutes Wort zu verlieren. In einem Interview mit "RollingStone" im Jahre 2017, berichtete der Milliardär von der zerrütteten Beziehung zwischen ihm und Errol. "Er war so ein schrecklicher Mensch", gab er damals unter Tränen preis. Sein Vater würde "böse" Dinge planen. "Sie haben keine Ahnung, wie schlimm es ist. Fast jedes Verbrechen, das Sie sich vorstellen können, hat er begangen. Fast jede böse Sache, die Sie sich vorstellen können, hat er getan." Errol hingegen weist die Behauptungen zurück, dementiert gegenüber "The U.S. Sun", dass er seit Jahren ein schlechtes Verhältnis zu seinem Sohn habe. Weiter scherzte er darüber, dass er es schwer finde, einen Überblick über seine Enkelkinder zu behalten, nachdem im Juni bekannt wurde, dass Elon Zwillinge mit Neuralink-Geschäftsführerin Shivon Zilis, 36, bekommen hat.  

Auch auf die Frage, ob der 76-Jährige in Zukunft weitere Kinder haben möchte, hat er eine Antwort. "Der einzige Grund, wieso wir auf der Erde sind, ist, um uns fortzupflanzen." Weiter sagt er: "Wenn ich noch ein Kind haben könnte, würde ich es tun. Ich sehe keinen Grund, es nicht zu tun."

Verwendete Quellen: the-sun.com, dailymail.co.uk, rollingstone.com

hsu Gala


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