Elizabeth Taylor: Beisetzung im kleinen Kreis

Elizabeth Taylor ist im Kreis weniger Freunde und Familienangehöriger auf dem "Forest Lawn"-Friedhof in Kalifornien beigesetzt worden. Auf eigenen Wunsch kam die Diva sogar zu spät zur eigenen Beeerdigung - eine stylische Viertelstunde

Am Nachmittag des 24. März wurde der verstorbene Hollywood-Star Elizabeth Taylor im "Forest Lawn Memorial Park" in Glendale, Kalifornien beigesetzt - dem parkähnlichen Luxusfriedhof, an dem auch ihr enger Freund Michael Jackson beerdigt ist. Für die Zeremonie wurde nach US-Medienberichten die komplette Anlage für Besucher gesperrt, auch zur Beisetzung waren nur engste Freunde und Familienangehörige geladen. Auf dem Gelände waren einige weiße Zelte aufgebaut und Trupps von Sicherheitsbeamten sorgten für die nötige Abgeschiedenheit. Die Gäste wurden in schwarzen Stretchlimousinen auf das Gelände gefahren.

Ganz so wie es ihren niedergelegten letzten Wünschen entsprach, ließ die Diva die Trauergemeinde 15 Minuten warten - sie wollte auch zur eigenen Beerdigung zu spät kommen. Das soll ihre Agentin Sally Morrison verraten haben, berichtet "Aceshowbiz News". Die Taylor wurde nach Informationen des Klatschblogs "Tmz.com" in einem Sarg aus Mahagoni und rotem Samt für rund 8000 Euro beigesetzt. Darauf lagen Gardenien, Veilchen und Maiglöckchen.

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Die jüdische Zeremonie wurde vom Rabbi Jerry Cutler geleitet, zu Beginn sollen Familienagehörige und der Schauspieler Colin Farrell ein Gedicht vorgetragen haben. Liz Taylors Enkelsohn soll ein Trompetensole zu "Amazing Grace" gespielt haben. Die Gedenkfeier dauerte rund eine Stunde.

Am Broadway werden zu Ehren der "Tony"-Nominierten Elizabeth Taylor am Freitag Abend (25. März) für eine Minute die Lichter gedimmt.

cfu

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