Eine Anti-GNTM-Kampagne fordert: Kein Foto für Heidi Klum

Die 10. Staffel "GNTM" startet. Das sorgt nicht bei allen für Begeisterung. Der Verein "Pinkstinks" hat genug von der Castingreihe und startet die Initiative "Heidiwatch"

Und wieder startet die nächste "GNTM"-Staffel auf ProSieben. Bei der Jubiläums-Show wird es sicher einige Überraschungen geben, wenn sich die Mädchen dem Urteil von Heidi Klum, Wolfgang Joop und Thomas Hayo stellen.

In den letzten Tagen ist bereits bekannt geworden, dass jede Woche unter den Mädchen eine Team-Leaderin gewählt werden soll, die Aufgaben verteilt. Eine neue Herausforderung, die sicher einen Zickenkrieg auslöst und damit Quote bringen wird. Das gefällt nicht allen ...

Evelyn Burdecki

"Ich konnte nicht mal in die Nähe von ihm gehen, weil ich dann rot wurde"

Evelyn Brudecki
©Gala

#keinbildfürheidi

Die Suche nach dem einen Mädchen, hat schon in der Vergangenheit für jede Menge Ärger gesorgt und ruft mit dem Start erneut die Kritiker hervor.

Wer nämlich kein Foto mehr bekommen sollte, ist für die Initiative "Pinkstinks" klar: Heidi Klum. Der Verein geht in die Offensive und versucht an Schulen und durch Kampagnen wieder positive Rollenvorbilder für Mädchen zu schaffen. Mit der wöchentlichen Aktion "Heidiwatch", die mit dem Hashtag "#keinbildfürheidi" verbreitet werden soll, setzen die Aktivistinnen ein Zeichen.

Wie bewusst ist sich Heidi ihrer Vorbildfunktion?

Heidi Klum, die in der letzten Zeit vor allem mit ihrer erschreckend dünnen Figur für Aufmerksamkeit sorgte, sind die kritischen Stimmen keinen Grund für einen Richtungswechsel. Nichts, was man nicht mit guter Laune weglächeln kann. Der Erfolg der Serie wird sicher auch dieses Mal groß sein.

Die Mutter von vier Kindern ist zur Zeit sowieso eher damit beschäftigt, zwischen Promotouren, TV-Formaten und ihrer Liebe zu ihrer Familie und ihrem Freund Vito Schnabel, den Überblick zu behalten. Die kritischen Stimmen werden deswegen sicher nicht weniger werden.

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