VG-Wort Pixel

Dustin Diamond (†44) Freundin Tash erinnert sich an seine letzten Momente

Dustin Diamond (†44)
Dustin Diamond (†44)
© Getty Images
Dustin Diamond verstarb nur drei Wochen, nachdem er die Diagnose Krebs erhalten hatte. Jetzt erzählt seine Freundin, wie es ihm in den letzten Momenten ergangen ist.

Dustin Diamond ist im Alter von 44 Jahren an Lungenkrebs verstorben. Erst drei Wochen zuvor hatte er die Diagnose erhalten. Zwar hatte er sich sofort in Behandlung begeben, geholfen werden konnte ihm aber nicht mehr. Dafür war die Krankheit schon zu weit fortgeschritten. Seine Freundin Tash Jules, 39, erinnert sich im Gespräch mit "Daily Mail" an die letzten Momente mit ihrer "großen Liebe".

Dustin Diamond und Tash träumten von Kindern

Die Worte, die Tash gegenüber "Daily Mail" zum Tod ihres Freundes findet, gehen ans Herz. Noch immer kann sie nicht begreifen, ihren Dustin verloren zu haben. "Er war die Liebe meines Lebens. Wir planten eine gemeinsame Zukunft und sprachen oft darüber, Kinder zu haben", sagt die 39-jährige Pharmazietechnikerin. Sie habe einen Tag vor seinem Tod letztmals mit ihm gesprochen. "Obwohl er mit dem Atmen zu kämpfen und Schwierigkeiten beim Sprechen hatte, war er in der Lage, mir noch einmal 'Ich liebe dich' zu sagen. Und ich sagte ihm, dass ich ihn auch liebe."

Diamond kam zum Sterben nach Hause

Schon unmittelbar nachdem er sich Anfang Januar ins Krankenhaus begeben hatte, stand fest, dass er seine Krankheit nicht überleben würde. Zwar versuchte man, mit einer Chemotherapie den Krebs zu bekämpfen, doch alle Mühen wollten nicht fruchten. Tash berichtet, dass Dustin letzte Woche noch hätte sprechen können, am Sonntag (31. Januar) sei es ihm so schlecht gegangen, dass er nicht einmal mehr hätte richtig atmen können. Am Montag wurde er dann ins Haus eines Freundes nach Fort Myers gebracht. Mithilfe eines Palliativmediziners wollte man ihn dort weiterbehandeln, doch Dustin verstarb unmittelbar nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. "Wir wissen nicht genau, wann Dustin tatsächlich gestorben ist, ob er im Haus seines Freundes gestorben ist oder auf dem Weg dorthin", erklärt Dan Block, ein Freund Diamonds. "Es war schrecklich ... Wir haben alle geweint." Doch so schlimm der Abschied für alle Beteiligten gewesen sein muss, etwas Gutes können sie dennoch darin sehen: "Wir wussten, dass er leidet. Das muss er jetzt nicht mehr."

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk, pagesix.com

Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken