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Dschungelcamp 2019 So viel Schummelei steckt in der Show


Am 11. Januar schickt RTL wieder 12 Promis ins Dschungelcamp. Doch geht es bei "Ich ein Star – Holt mich hier raus" wirklich so abenteuerlich zu, wie gedacht – oder ist die Show eine große Mogelpackung?

Es scheint das Abenteuer ihres Lebens zu werden: Für die 13. Staffel der Reality-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" schickt RTL am 11. Januar Evelyn Burdecki, 30, Leila Lowfire, 25, Sibylle Rauch, 58, Bastian Yotta, 42, Doreen Dietel, 44, Felix van Deventer, 22, Peter Orloff, 74, Domenico de Cicco, 35, Chris Töpperwien, 44, Tommi Pieper, 77, Sandra Kiriasis, 44, und Gisele Oppermann, 30, in den australischen Busch. Zwischen gefährlichen Tieren und wackligen Felsen in einem dichten Urwald müssen sich die Stars jeder Menge Ekel-Prüfungen und zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen stellen. Sieht zumindest vor den heimischen TV-Bildschirmen so aus. Denn wie "Bild" erfahren hat, ist das berühmte Promi-Zeltlager mehr Filmkulisse als Wildnis.

Dschungelcamp 2019: Der Wasserfall ist nicht echt

Es ist die perfekte Illusion: In offenbar unberührter Natur können sich die Stars nach ihren anstrengenden Dschungelprüfungen unter einem idyllischen Wasserfall duschen. Tatsächlich ist dieser aber nicht echt! Das Wasser kann mit einem Hahn auf- und abgedreht werden. Auch der See, der zum Planschen einlädt, wurde künstlich angelegt.

Die Felsen und Höhlen im Camp sind Fake

Auch diesmal müssen sich Evelyn Burdecki und Co. wieder in verschachtelte Felstunnel wagen und sich dort mit ihren teilweise achtbeinigen Bewohnern herumschlagen. Was viele nicht wissen: Die Felsen und Höhlen sind nicht echt, sondern teilweise Konstruktionen aus Fiberglas, die eigens für das Dschungelcamp errichtet wurden.

Daniel Hartwich und Sonja Zietlow moderieren das Dschungelcamp
Daniel Hartwich und Sonja Zietlow moderieren das Dschungelcamp
© MG RTL D / Stefan Menne

Das Dschungelcamp liegt nicht in der Wildnis

Mit all den tropischen Pflanzen und exotischen Tieren wird schnell der Anschein erweckt, das Camp läge total abgelegen im Nirgendwo. Die Realität sieht anders aus!

Denn die Stars schlafen nur wenige Meter von einem Container der Produktionsfirma und einer Straße entfernt, die durch den vermeintlichen Dschungel führt, und die Möglichkeit bietet, die Teilnehmer mit einem Auto zu den Prüfungen zu fahren. Das gesamte Areal liegt nämlich inmitten des "Springbrook Nationalpark". Und dort gibt es sogar einen Campingplatz für Touristen – Duschen und W-LAN inklusive.  Verwendete Quellen: bild.de

mba Gala

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