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Drew Barrymore Schwere Kindheit prägt Mutterschaft

Drew Barrymore mit Olive und Frankie
Drew Barrymore mit Olive und Frankie
© instagram.com/drewbarrymore
Ihre eigene Jugend hat Drew Barrymore einiges gelehrt. Das bekommen nun auch ihre Töchter Olive und Frankie zu spüren

Seit zweieinhalb Jahren gehört auch Drew Barrymore zu den glücklichen Hollywood-Müttern. Seither versucht sie ihrer Kleinen Olive und ihrer im April 2014 geborenen, zweiten Tochter Frankie eine tolle Mama zu sein. Ausschlaggebend für ihre Erziehungskünste ist dabei ihre eigene Kindheit, die ihr gelehrt hat, dass sie alles besser als ihre eigenen Eltern machen möchte.

Ohne Eltern aufgewachsen

"Ich hatte nicht wirklich Eltern, verstehen Sie?", begründet Drew Barrymore die Eskapaden ihrer Kindheit und Jugend im Interview mit dem "More"-Magazin. Seitdem Drew elf Monate alt ist, steht sie vor der Kamera. Mit 14 Jahren unterzieht sich die Schauspielerin ihrer ersten Entziehungskur, Drogen und Nervenzusammenbrüche prägen bis dahin ihren Alltag. Sogar ein Aufenthalt in einer Nervenklinik, nach einem gescheiterten Selbstmordversuch, bringt sie in jungen Jahren hinter sich.

Die Beziehung zu ihren Eltern steht unter einem schlechtem Stern, die Jugendliche ist während dieser skandalösen Zeit auf sich selber gestellt. Im Alter von 15 Jahren folgt dann der endgültige Bruch: Drew zieht zu Hause aus, um das komplizierte Verhältnis zu Vater John Drew und Mutter Jaid zu umgehen.

Familie statt Karriere

Bei ihren eigenen Kindern möchte Drew Barrymore nun alles anders machen und wählt eine komplett gegensätzliche Mutterrolle für ihre Töchter. Sie entscheidet sich für die Familie, lässt ihre Schauspiel-Karriere erst einmal ruhen - gerade weil sie damals andere Erfahrungen gemacht hat. "Deshalb werde ich zu der Art von Eltern gehören, die gut und stets anwesend ist. Vielleicht war es das, was in meiner Jugend gefehlt hat, für mein Erwachsenenalter nun hingegen ausschlaggebend ist", erklärt die 39-Jährige dem Magazin weiter.

ter Gala


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