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Dorothee Achenbach "Mein Ex-Mann ruft mich morgens als erster an und abends als letzter."

Dorothee Achenbach
Dorothee Achenbach
© Action Press
Dorothee Achenbach hat fast alles verloren: Ehemann, Geld, Ansehen. Warum es ihr trotzdem gut geht

Dorothee Achenbach, 54, spricht in GALA (Heft 14/EVT 30.3.) über das Verhältnis zu ihrem Ex-Mann Helge Achenbach. Der wegen Betrugs verurteilte Kunsthändler sitzt derzeit als Freigänger eine sechsjährige Haftstrafe ab: "Ich hatte ja mit den Geschäften meines Mannes nichts zu tun. So, wie die Frauen der VW-Manager wahrscheinlich auch nichts von den Abgasmanipulationen wussten."

Dorothee Achenbach bringt ein Buch heraus

Heute verstehe sie sich mit ihm gut. "So eine Scheidung kann zur Entspannung beitragen. (...)  Er ruft mich morgens als erster an und abends als letzter, kommt häufig zu mir und den Kindern auf einen Kaffee vorbei."

Dorothee Achenbach bringt diese Woche das Buch "Ich liebte Sträfling No. 1" heraus, in dem es um ihre schillernde Ehe mit dem Kunstberater geht. Die Veröffentlichung hatte sich um zwei Wochen verzögert, da Babette Albrecht, Witwe von Aldi-Manager Berthold Albrecht, die Streichung einiger Textpassagen über ihren verstorbenen Mann erwirkt hatte. Die beiden Ehepaare waren früher befreundet.

Theo Albrecht hat Kontakt zu Dorothee Achenbach aufgenommen

In der aktuellen GALA-Ausgabe (Heft 14/EVT 30.3.) sagt Dorothee Achenbach jetzt, dass Babette Albrechts Schwager Theo Albrecht, der sich seinerseits mit Babette Albrecht in einem Rechtsstreit befindet, Kontakt zu ihr aufgenommen habe. "Das war eine große Überraschung. Aber wohl auch ein großes Bedürfnis. Es tat ihm sehr leid, dass es mich und die Kinder so getroffen hat."

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Gala

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