Donald Trump: Ein Treffen mit ihm kostet 100.000 Dollar

Donald Trump ist - zumindest im Hinblick auf sein politisches Amt - einer der wichtigsten Menschen der Welt. Selbstredend, dass es seinen Preis hat, ihn einmal persönlich zu treffen

Donald Trump weiß, wie man Geschäfte macht

Wer , 72, einmal die Hand schütteln will muss tief in die Tasche greifen: 100.000 Dollar (umgerechnet 86.000 Euro) verlangt er für ein Meet and Greet. 

Donald Trump hat seinen Preis

Wahlkampf ist teuer. Das weiß jeder, der sich jemals für ein politisches Amt beworben hat. Weil nach der Wahl 2016 vor der Wahl 2020 ist rührt Trump schon jetzt die Spendentrommel für seine Wiederwahl. In seinem Hotel in Washington nahe des Weißen Hauses veranstaltete er deshalb am 12. September ein Dinner für seine Anhänger. Die Einladung zu dem Event postete eine Journalistin des "Wall Street Journals" auf ihrer Twitterseite. Zu sehen: Eine Art Preisliste für verschiedene "Dienstleistungen" des Präsidenten. Günstigstes Angebot: 35.000 Dollar (etwa 30.000 Euro) für zwei Personen für die Teilnahme an dem Abendessen mit Trump in größerer Runde. Wer ihm noch näher kommen wollte, der konnte sich sogar mit ihm fotografieren lassen. Auf die Rechnung schlug das mit 70.000 Dollar (etwa 60.000 Euro) zu Buche. Doch es ging noch mehr! 

Ein Vermögen für einen Round Table

Wer den Immobilien-Milliardär hinter verschlossenen Türen noch zu einem Gespräch in kleinerem Kreis treffen wollte, wurde mit 100.000 Dollar (86.000 Euro) zur Kasse gebeten. Zur Verteidigung Trumps sei gesagt: Was nach Abzocke klingt, ist gängige Praxis. Zwar sind die aufgerufenen Preise exorbitant hoch, aber auch sein Amtsvorgänger , 55, und seine Wahlkampf-Gegenerin Hillary Rodham Clinton, 70, ließen sich Fundraiser-Events gut bezahlen. Obama verlange laut der Website "The Hill" im Jahr 2012 35.800 Dollar (30.800 Euro) für die Teilnahme, Clinton für ein Abendessen 100.000 Dollar pro Person. 

Donald Trump

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