Donald Trump: Truthahn-Seitenhieb gegen Barack Obama

Thanksgiving, das Erntedankfest, steht in den USA vor der Tür. Doch das Donald Trump jemals dankende Worte an seinen Vorgänger Barack Obama richten wird, ist nahezu ausgeschlossen. Stattdessen gibt es eine neue Stichelei vom aktuellen gegen den vorherigen US-Präsident


Donald Trump rettet Truthahn "Drumstick" am 22. November 2017 bei einem Termin im Weißen Haus vor dem Kochtopf-Tod an Thanksgiving. Sohn Barron und Ehefrau Melania schauen zu
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Donald Trump kann es einfach nicht lassen: Bei einem Termin im Weißen Haus kurz vor Thanksgiving lästert er über Amtsvorgänger Barack Obama

Präsidiale Premiere für Donald Trump, 71: Am gestrigen Dienstag, den 21. November, begnadigte er an der Seite von First Lady Melania Trump, 47, und dem gemeinsamen Sohn Barron Trump, 11, den ersten Truthahn seiner Amtszeit. Glück für das Federvieh: Es wird das Schicksal seiner Artgenossen, die an Thanksgiving zu Millionen in US-amerikanischen Kochtöpfen landen, nicht teilen. Bei dem tierischen Pressetermin im Weißen Haus leistet sich Trump - mal wieder - einen Seitenhieb gegen Barack Obama, 54. Was "The Don" vom Stapel lässt, sehen Sie im Video.

Donald Trump sichelt gegen Obama

Dass der selbsternannte Milliardär kein Freund seines Vorgängers im Oval Office ist, ist bekannt. Obama habe ihn heimlich abgehört, kolportierte Trump im März 2017. Einen Beweis dafür bleibt er bis heute schuldig. Ebenso hart hatte Trump Obama 2011 attackiert, als er behauptete, der Demokrat habe kein Anrecht auf den Posten im Weißen Haus, weil er kein waschechter Amerikaner sei. Obama machte danach das Dokument öffentlich und bewies: Er war entgegen Trumps Zweifel am 4. August 1961 auf Haiwaii zur Welt gekommen. 

Der Trump-Clan läuft auf

Bei der Zeremonie im Weißen Haus am Dienstag waren nicht nur Melania und Barron anwesend, sondern auch Trumps Tochter Ivanka, 36, deren  Ehemann Jared Kushner, 36, sowie zwei der drei gemeinsamen Kinder des Paares: Die sechsjährige Arabella und der vierjährige Joseph. Auch Tiffany Trump, 24, die aus Trumps zweiter Ehe mit Schauspielerin Marla Maples, 54, stammt, leistete ihrem Vater Gesellschaft.

Barron Trump

Der Präsidentensohn - ein ganz normaler Teenager!

Vor den Augen der Weltöffentlichkeit winkt Barron Trump während einer Rede seines Vaters Donald Trump im April 2017 vom Balkon des Weißen Hauses. Mutter Melania schaut dem Teenager stolz dabei zu. Doch der 12-Jährige, der hier so souverän wirkt, ist im Herzen ein Teenie wie jeder andere. 
Auch ein Milliardärssohn wie Barron Trump kennt mehr Begrüßungsrituale als das gediegene Händeschütteln. Hier gibt er seinem Halbbruder Donald Trump Jr. bei der "Republican National Convention" am 22. Juli 2016 die "Ghetto-Faust". Mama Melania gefällt es und schenkt ihrem Sohn ein strahlendes Lachen.
So ein Termin mit Papa auf der Arbeit kann ganz schön langweilig sein!
"Mama, hör' doch auf, an mir herum zu zupfen!" Ob sich Barron Trump das in dieser Situation gedacht haben mag? Bei der Amtseinführung von Vater Donald Trump als 45. US-Präsident der USA am 20. Januar 2017 rückt Melania Trump ihrem Sohn vor einem Millionenpublikum die Krawatte zurecht. Das Mama die Kleidung ordnet, dürfte er mit vielen Teenagern gemeinsam haben. 

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