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Grammys 2018 Hillary Clinton & Co. machen sich über Donald Trump lustig


Das Skandalbuch "Fire and Fury: Inside the Trump White House" hat Donald Trump im Januar auf die Palme gebracht. Der aktuelle Auftritt von Erzfeindin Hillary Clinton bei den "Grammys" sicher auch ...

Das wird US-Präsident Donald Trump, 71, nicht gefallen: Bei den Grammys gab es nicht nur viel Musik, sondern auch eine kleine Vorlesestunde, bei der er mächtig durch den Kakao gezogen wurde. Auch seine politische Erzfeindin Hillary Clinton, 70, ließ es sich nicht nehmen, Trump zu ärgern.

Alle gegen Donald Trump

Während der Preisverleihung am Sonntagabend in New York präsentierte Moderator James Corden, 39, einen Clip: Darin zu sehen waren die Stars John Legend, 39, Cher, 71, Snoop Dogg, 46, Cardi B, 25, und DJ Khaled, 42 - und alle lasen sie verschiedene Stellen aus Michael Wolffs, 64, Enthüllungsbuch "Fire and Fury" vor. Ein Buch, dass Donald Trump bis auf die Knochen blamiert und deshalb von dem Immobilientycoon gerichtlich gestoppt werden sollte (ohne Erfolg). 

Hillary Clinton spottet über Donald Tump

Corden hatte die Stars deshalb zu einer Vorlesestunde gebeten, weil er nach einem Kandidaten für die beste Hörbuch-Performance suchte. Zufrieden war der Comedian mit keinem der prominenten Interpreten. Bis - unter großem Applaus des Publikums - Hillary Clinton an der Reihe war. Nur eine Zeile reichte aus, um Corden zu überzeugen. "Das ist es", freut er sich in dem Clip. Clinton las die Stelle aus dem Skandalbuch, in der Wolff schreibt, dass Trump sich angeblich schon lange fürchte, vergiftet zu werden - das sei einer der Gründe, warum er so gerne bei McDonald's esse. Da wüsste wenigstens keiner vorher, dass er kommt und das Essen ist schon vorher zubereitet, heißt es in "Fire and Fury". 

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Nicht jeder findet es lustig

Das Lager von Präsident Donald Trump) fand den Videoeinspieler bei den Grammys natürlich weniger lustig als das klatschende Publikum bei den Awards. Nikki Haley, 46, die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, twitterte: "Ich habe die Grammys immer geliebt, aber Künstler dort zu sehen, die aus 'Fire and Fury' lesen, hat es kaputt gemacht. Ruiniert nicht große Musik mit Trash. Einige von uns lieben Musik ohne die Politik, die dazugeworfen wird." Und Donald Trump Jr. (40) erklärte in einem Tweet: "Aus einem #Fakenews-Buch einen Auszug bei den Grammys lesen zu dürfen, scheint ein großartiger Trostpreis für die verlorene Präsidentschaft zu sein." Donald Trump hat aufgrund seiner Ehekrise offenbar derzeit Wichtiges zu tun; er schwieg zu der "Grammy"-Vorleserunde.

SpotOnNews


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