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Donald Trump Er berichtet, wie es Sohn Barron mit Homeschooling geht

Donald Trump mit Frau Melania und Sohn Barron 
Donald Trump mit Frau Melania und Sohn Barron 
© Getty Images
Über den jüngsten Sohn von US-Präsident Donald Trump ist nicht viel bekannt. Trump hat nun verraten, wie es Barron mit dem Homeschooling während der Corona-Krise geht. 

Während der Corona-Krise sind in den USA bis auf Weiteres die Schulen geschlossen - davon ist auch Barron Trump, 14, der jüngste Sohn von US-Präsident Donald Trump, 73, betroffen. Der verriet, wie es seinem Sohn mit dem Homeschooling im Weißen Haus geht. 

Donald Trump: Barron lernt im Weißen Haus 

Seinen jüngsten Sohn hält Donald Trump weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Am Telefon mit "Fox & Friends" gab der Präsident nun einen privaten Einblick, wie Barron mit der Quarantäne umgeht. Denn wie in Deutschland wurden auch Schulen in den USA geschlossen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen - der 14-Jährige fände das aber gar nicht so schlimm: "Barron ist nicht so unglücklich. Sie sagten, du kannst nicht zur Schule gehen - und ich würde nicht sagen, dass er aufgebracht war und sich beschwert hat."

Der Unterricht würde nun im Weißen Haus stattfinden, wofür die Schule viele Materialien zur Verfügung gestellt habe. "Wir arbeiten mit der Schule zusammen und die Schule gibt Unterricht über die Computer und durch jedes andere Mittel, dass sie haben. Sie haben viele unterschiedliche Mittel", verrät Donald Trump in dem Interview. 

Schulwechsel nach Trumps Wahlsieg 

Barron Trump, der einzige Sohn von Donald Trump mit First Lady Melania Trump, geht auf die Privatschule St. Andrew's Episcopal School in Washington D.C. Nach dem Wahlsieg seines Vaters 2017 zogen der Sprössling und seine Mutter Melania erst gut ein halbes Jahr später ins Weiße Haus in Washington. Barron sollte das laufende Schuljahr noch an seiner Schule in New York City beenden. 

Verwendet Quellen:"Fox News"

luho Gala

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