Donald Trump: Herzloser Anruf bei schwangerer Soldaten-Witwe

Donald Trump schockiert mit einem empörenden Anruf bei der Hinterbliebenen eines gefallenen Soldaten 

Donald Trump soll seinem Namen als Rüpel wieder einmal Ehre gemacht haben 

Der nachfolgende Vorwurf ist ein weiterer Tiefpunkt in der Laufbahn von Donald J. Trump, 71, als 45. Präsident der USA: Er soll die schwangere Witwe eines getöteten Soldaten mit einem Anruf so tief verletzt haben, dass sie zusammengebrochen ist.

Donald Trump schockiert mit Rüpel-Worten

Dass der Milliardär kein Freund empathischer Worte ist, ist bekannt. Das soll nun auch die Amerikanerin Myeshia Johnson, 24, während eines Anrufes von Trump auf schmerzvolle Weise erfahren haben. Anlass des Gesprächs war der Tod ihres Mannes und Vaters ihrer zwei Kinder, David Johnson. Der fünfundzwanzigjährige Soldat war Anfang Oktober bei einem Anti-Terror-Einsatz im afrikanischen Niger in einen Hinterhalt geraten und umgebracht worden. Zu diesem Unglück wollte Trump der Witwe kondolieren, vergriff sich aber auf schockierende Weise im Ton.

Die "Washington Post" zitiert die Kongressabgeordnete Frederica Wilson, 74, die zum Zeitpunkt des Anrufes neben der Witwe gesessen haben will. Demnach habe Trump Myeshia Johnson, die mit dem dritten Baby schwanger ist, mit folgenden Worten über ihren getöteten Mann aus der Fassung gebracht: 

"Er wusste, auf was er sich einließ, als er sich verpflichtete. Aber ich denke, es tut trotzdem weh." 

Witwe bricht zusammen 

Augen- und Ohrenzeugin Wilson berichtet, die Hinterbliebene sei in Tränen ausgebrochen und habe beklagt, dass sich Trump nicht einmal an den Namen ihres toten Mannes habe erinnern können. "Es war schrecklich. Es war intensiv. Es war absolut verrückt, unnötig", sagt Wilson über Trumps Benehmen. Besonders tragisch: Während des angeblichen Anrufes waren sie, Johnson und deren Mutter auf dem Weg zum Flughafen in Maimi, um den Sarg des Gefallenen in Empfang zu nehmen. 

Myeshia Johnson trauert um ihren toten Mann David Johnson (†) am Flughafen von Miami

US-Präsident dementiert

Donald Trump deklariert den unrühmlichen Vorfall als Fake News. Auf Twitter wehrte er sich am gestrigen Mittwoch, den 18. Oktober, gegen die Anschuldigung. Die Geschichte sei von Frederica Wilson "total erfunden" worden. Wird der mächtigste Mann der Welt etwa zu Unrecht beschuldigt, ist er Opfer einer politischen Schmutzkampagne? Immerhin gehört Wilson der demokratischen Partei an. Die Wahrheit könnte Trump selbst aufdecken. Er habe Beweise, dass er die skandalöse Äußerung gegenüber Myeshia Johnson nicht getätigt hätte, behauptet er auf Twitter. Den Beleg bleibt er den Followern bisher allerdings schuldig.


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