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Donald Trump Fieses Mobbing gegen Jessica Biel

Donald Trump, Jessica Biel
Donald Trump, Jessica Biel
© Reuters
Einstecken kann Donald Trump nicht. Austeilen dafür aber umso besser. Jetzt trifft es Jessica Biel, die er bitterböse beleidigt

Donald Trump, 70, leistet sich auf dem Weg zur amerikanischen Präsidenschaftswahl im November ein Fettnäpfchen nach dem anderen. Er beleidigt Brüssel nach einem Terroranschlag,lässt ein quengelndes Baby bei einer Wahlkampfsrede aus dem Saal werfen und fabuliert über Schüsse auf seine Konkurrentin Hillary Clinton, 68. Wer glaubt, der alte Mann wird des Polterns irgendwann müde, der täuscht sich. Bei einer Rede in Tampa, Florida erwischte sein Jähzorn nun Jessica Biel, 34.

Der Hintergrund

Vor wenigen Tagen gaben Jessica Biel und ihr Gatte Justin Timberlakeeine große Party, um Spenden für die Demokratin Hillary Clinton zu sammeln. Unter den Gästen befand sich alles, was in Hollywood einen Rang und Namen hat: Jennifer Aniston, Shonda Rhimes, Tobey Maguire und Katie Holmes (in Begleitung von Jamie Foxx). Bilder auf Instagram lassen erahnen, wie freundschaftlich Clinton mit den Stars umgeht, die Geld in ihre Kampagne fließen lassen - und damit die Chance größer machen, dass sie die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika wird.

Donald Trump poltert wieder

So viel Publicity passt Donald Trump natürlich gar nicht. Er reagiert, wie er immer reagiert: er wird in einem Seitenhieb ausfallend und persönlich: "Die einzigen enthusiastischen Supporter ihrer Kampagne sind Prominente, meistens Hollywood-Prominente, die meistens nicht mehr heiß sind und Wall Street-Haie."

skn

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