Donald Trump : "Ich hätte Sex mit Prinzessin Diana haben können"

Ein altes Interview von Donald Trump sorgt wegen einer schlüpfrigen Bemerkung über Prinzessin Diana für Aufsehen - der Präsident hatte es mal auf die umworbene Britin abgesehen

Donald Trump behauptet in einem Interview Pikantes über Prinzessin Diana (†)

Dieses Interview wird Royal-Fans sprachlos machen: Donald Trump äußerte sich in einem Gespräch mit Radiomoderator Howard Stern einst in despektierlicher Weise über die 1997 verstorben Prinzessin Diana (†37). 

Donald Trump prahlt mit seinem Sex-Appeal 

In einem Radiomitschnitt von November 1997, der nur wenige Monate nach Dianas tragischem Unfall aufgenommen und jetzt von einem Unbekannten auf der Website "Facebase" veröffentlicht wurde, macht der US-Präsident anzügliche Bemerkungen über die Königin der Herzen. Geführt hat das Interview Radiomoderator Howard Stern. Der ist ebenfalls nicht dafür bekannt, ein Blatt vor den Mund zu nehmen. "Warum denken die Leute, es ist egoistisch von dir zu sagen, du könntest Lady Di bekommen? Du hättest sie bekommen können, du hättest Sex mit ihr haben können", schmeichelt er dem Ego des Immobilien-Moguls.

"Ich denke, ich hätte das tun können", antwortet Trump in typischer Macho-Manier. "Sie war wirklich schön. Ich denke, Lady Di hatte die Schönheit eines Supermodels." Doch der damals 51-Jährige überschätze seinen Charme, wie eine Diana-Vertraute verrät. 

Die Prinzessin fühlte sich vom späteren US-Präsidenten bedrängt 

Wie die "Daily Mail" schon im August 2015 berichtete, habe Trumps Zuneigung für Lady Diana obsessive Züge angenommen. In der irrigen Annahme, sie habe Interesse an ihm, habe er sie nach der Trennung von Charles "mit Blumen bombardiert" und sie als "Trophäen-Ehefrau" einsammeln wollen. "Als sich die Rosen und Orchideen in ihrer Wohnung stapelten, wurde sie zunehmend besorgt. Es fing an sich anzufühlen, als würde Trump sie stalken", sagt TV-Moderatorin und Diana-Freundin Selina Scott über das aufdringliche Verhalten des Amerikaners. 

Diana hatte kein Interesse an Trump

Diana habe sich vor Trump gegruselt und seine teuren Sträuße in den Mülleimer geworfen. Am 31. August 1997 fand das Werben des Milliardärs ein Ende: Diana starb bei einem Verkehrsunfall in Paris. Trumps Kommentar dazu, laut Scott: Sein größtes Bedauern sei gewesen, dass er und die Prinzessin sich nie zu einem Date getroffen hätten. 

Prinzessin Diana

Keiner war Mr. Right

Barry Mannakee: Der verheiratete Polizist wurde 1985 als Dianas Leibwächter abkommandiert und entwickelte sich bald zu ihrem Vertrauten und Trostspender. Die Prinzessin selbst gestand in den Sitzungen mit ihrem Sprachcoach Peter Settelen, sie habe davon geträumt, mit Mannakee zusammenzuleben: "Ich war nur glücklich, wenn er in meiner Nähe war." Wie weit die Beziehung ging, offenbarte sie jedoch nicht. Barry Mannakee wurde 1986 – angeblich weil Dianas Gefühle für ihn aufgeflogen waren – versetzt. Er starb drei Jahre später bei einem Verkehrsunfall. Prinzessin Diana stellte später die Theorie auf, ihr ehemaliger Leibwächter sei ihretwegen ermordet worden.
James Hewitt: Auf einer Cocktailparty lernte Diana 1986 den zwei Jahre älteren Hauptmann kennen. Kurze Zeit nach dem ersten Treffen engagierte sie ihn als Reitlehrer für ihre Söhne, später nahm auch sie Reitstunden bei ihm. Bei gemeinsamen Ausritten in den Londoner Parks kamen sie sich näher. Die Umstände hätten sie zusammengebracht, so Hewitt später. Die intensive Beziehung dauerte rund vier Jahre. Sie endete, als Hewitt ins Ausland abkommandiert wurde. Später versuchte er, von seinem Ruhm als ehemaliger Liebhaber der Prinzessin zu profitieren: Er tingelte durch Reality- TV-Shows, gab Interviews, wirkte an Enthüllungsbüchern mit und schrieb seine Autobiografie. Diana empfand dies als Verrat. Im Mai dieses Jahres erlitt James Hewitt einen Schlaganfall und eine Herzattacke und musste wochenlang im Krankenhaus behandelt werden.
James Gilbey: Der Autohändler und die Prinzessin kannten sich aus ihrer Jugend. Zwar verneinte Diana im Interview, eine Affäre mit ihrem "sehr guten Freund" gehabt zu haben. 1989 wurde aber ein Telefonat der beiden aufgezeichnet, welches den Schluss nahelegt, dass einiges mehr lief. Der pikante Wortlaut des Gesprächs, in dessen Verlauf Gilbey Diana liebevoll "Squidgy", also Tintenfischchen, nennt, wurde 1992 veröffentlicht und zum "Squidgygate"-Skandal. Im Gegensatz zu James Hewitt behielt Gilbey die Details über die Liaison für sich. Der "ewige Junggeselle" heiratete 2014 die geschiedene, fünffache Mutter Lavinia Hadsley-Chaplin, Innenarchitektin.
Oliver Hoare: Die Affäre mit dem Kunstexperten und Prinz- Charles-Freund datiert Diana- Biografin Tina Brown auf 1992.  Die Prinzessin habe alles dafür getan, Oliver Hoare zu gewinnen. Sogar von einem Leben in Italien habe sie geträumt. Der damals 47-Jährige blieb jedoch bei seiner Frau.

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