Donald Trump + Melania Trump : 10 schockierende Geheimnisse aus dem neuen Enthüllungsbuch

Kurz vor dem Jahrestag seiner Amtseinführung als US-Präsident lässt das neue Buch von US-Autor Michael Wolff Donald Trump (und seine Familie) erzittern

Das neue Buch "Fire and Fury - Inside the White House" von Michael Wolff bringt Donald Trump und Melania Trump unter Beschuss 

Sieben Grad Minus zeigt derzeit das Thermometer in Washington, D.C, an. Der Wind weht eisig. Nicht nur durch Straßen der US-Hauptstadt, sondern auch im Oval Office. Schuld daran ist ein neues Enthüllungsbuch über Donald Trump, 71, und seine Familie. "Fire and Fury: Inside the Trump White House" (Verlag Little, Brown) heißt das explosive Werk von Autor Michael Wolff, das am heutigen Freitag (5. Januar) in den USA veröffentlicht wurde und das Weiße Haus erschüttert. GALA fasst die interessantesten Stellen für Sie zusammen.

1. Tagelang ohne Kontakt

Vor dem Einzug ins Weiße Haus residierten die Trumps in einem sich über drei Stockwerke erstreckenden Penthouse im noblen Trump Tower in New York. Reichlich Platz, um sich aus dem Weg zu gehen. "Donald und Melania verbrachten nur sehr wenig Zeit miteinander", behauptet Wolff. "Es konnten Tage vergehen, ohne, dass sie sich begegneten. Obwohl sie beide im Trump Tower waren." Melania habe oft gar nicht gewusst, in welcher ihrer vielen Anwesen sich ihr Mann gerade aufhalte.

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2. Verriegeltes Schlafzimmer

Der Riss in der Beziehung des Paares zieht sich auch durch das Schlafzimmer: Getrennte Betten bei den Trumps! Im Weißen Haus geht Donald Trump angeblich soweit, dass er sogar ein Schloss an seinem Schlafgemach anbringen ließ. Zum Leidwesen des Secret Service', der sich nun damit abfinden muss, dass "The Don" sich hinter einer geschlossener Tür verschanzt.

3. Widerliche Sex-Spielchen

Aufgrund der Ehekrise mit Melania suchte sich Trump anderweitig sexuelle Befriedigung – und das auf bizarre und niederträchtige Weise. Der fünffache Vater habe versucht, die Ehefrauen seiner Freunde ins Bett zu bekommen. Der perfide Plan: Er bestellte den Mann in sein Büro und versuchte, ihn in eine Seitensprung-Falle zu locken. "Ich habe Mädchen, die um drei Uhr aus Los Angeles kommen", habe Trump versucht, seine Freunde zu becircen, "Wir können hochgehen und eine großartige Zeit haben." Währenddessen lief die Freisprechanlage des Telefons mit, sodass die Ehefrauen alles mithören konnten. Trump wollte anschließend als Seelentröster auftreten, um die Frau ins Bett zu bekommen.

4. McDonalds als Lebensretter

Obwohl sich Trump Plätze in den besten Restaurants der Stadt oder gar einen Leibkoch leisten kann, ist er leidenschaftlicher Fast-Food-Esser. Warum, enthüllt Autor Michael Wolff. "Er hatte lange Angst davor, vergiftet zu werden. Ein Grund, warum er bei McDonald's essen wollte - niemand wusste, dass er kommen würde und das Essen war auf sichere Weise zubereitet worden."

5. Krankhafter Hygienetick

Dass sich der US-Präsident seit Jahrzehnten vor Bakterien fürchtet und deshalb nur äußert ungern Hände schüttelt, ist bekannt. Das ist jedoch nicht sein einziger "Sauberkeitsfimmel": In seinen privaten Räumlichkeiten dürfen Mitarbeiter des Weißen Hauses nichts anfassen, insbesondere nicht seine Zahnbürste und seine Bettlaken. Auch herumliegende Shirts sind tabu. "Wenn mein T-Shirt auf dem Boden liegt, dann, weil ich will, dass es auf dem Boden liegt", soll Trump laut Autor Wolff sein Personal anraunzen.

6. First Lady wider Willen

Am 20. Januar 2017, dem Tag der Amtseinführung, brannte sich nicht nur das Bild des auf die Bibel schwörenden US-Präsidenten Trumps in die Köpfe der Zuschauer ein. Um die Welt gingen auch die Aufnahmen der unglücklich dreinschauenden Melania Trump. Die wirkte, als wolle sie überall sein - nur nicht dort auf dem Capitol in Washington, als sie ihr Leben als High-Society-Lady und Milliardärsgattin offiziell gegen das als First Lady eintauschen musste. Genau das war laut Wolff auch der Grund für ihre Trauermiene: Sie habe ihr Leben in New York, das primär aus der Erziehung ihres Sohnes Barron bestand, nicht aufgeben wollen. "Melania war in Tränen aufgelöst - aber nicht vor Freude", schreibt Autor Michael Wolff über die Nacht des achten Novembers 2016, als Trump zum Sieger der Wahl verkündet wurde.

7. Plötzlich Präsident

Kaum zu glauben: Auch der vor Selbstbewusstsein strotzende Donald wollte nicht Chef im Weißen Haus sein. Er habe "ausgesehen wie ein Geist", als er erfuhr, dass er Konkurrentin Clinton in die Knie gezwungen hatte. Der Plan sei eigentlich ein anderer gewesen, behauptet Wolff. "Sobald er verloren hätte, wäre Trump wahnsinnig berühmt und ein Märtyrer gegenüber Hillary gewesen." Und das, ohne in die Pflicht genommen zu werden und tatsächlich die Verantwortung des "mächtigsten Mannes der Welt" zu übernehmen.

8. Die Ersatztochter

Bekannt ist: Aufgrund Melanias Desinteresse am Amt der First Lady wird die politisch ambitionierte Ivanka Trump, 35, hinter vorgehaltener Hand von Mitarbeitern des Weißen Hauses "die wahre Ehefrau" des Präsidenten genannt. Laut Wolff will sie gar die erste US-Präsidentin aller Zeiten werden. Der dadurch freiwerdende Platz als "Tochter" übernimmt laut Wolff eine andere: Hope Hicks, Melania-Lookalike und Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses. Sie pflege sein Ego und beruhige ihn, wenn es darauf ankäme, so Wolff. Mitarbeiter des Weißen Hauses würden sie deshalb 'seine wahre Tochter' nennen.

9. Wüste Beschimpfungen

Der Ton im Weißen Haus ist rau. Einst soll Trump seinen Schwiegersohn und engen Brater Jared Kushner, 36, als "suck-up", zu deutsch "Arschkriecher", beschimpft haben. Doch auch Trump kommt in der Pennsylvania Avenue 1600, so die offizielle Adresse des Weißen Hauses, nicht gut weg. Laut des Buches wurde er als "dumm wie Brot", "hoffnungsloser Idiot", "Verrückter", "unfähig" und "Trottel" bezeichnet.

10. Mysteriöse Vergesslichkeit 

Wer sich intensiver mit Trump beschäftigt wird feststellen, dass er sich in seinen Reden und Interviews wiederholt. Ein Umstand, den auch Wolff in seinem Buch aufgreift: "Trump erzählt dreimal in zehn Minuten die gleichen Geschichten und vergisst bei einer Mar-a-Lago-Party (einer Party auf seinem Luxusanwesen in Florida, Anmerkung der Redaktion) die Namen einiger alter Freunde." Medien munkeln, ein Grund dafür könne eine Altersdemenz sein.

Bereits im Dezember war ein Enthüllungsbericht der "New Yort Times" über Trumps Treiben im Weißen Haus veröffentlicht worden. Die Behauptungen von Michael Wolff weist Trump aufs Schärfte zurück. 

Barron Trump

Der Präsidentensohn - ein ganz normaler Teenager!

Vor den Augen der Weltöffentlichkeit winkt Barron Trump während einer Rede seines Vaters Donald Trump im April 2017 vom Balkon des Weißen Hauses. Mutter Melania schaut dem Teenager stolz dabei zu. Doch der 12-Jährige, der hier so souverän wirkt, ist im Herzen ein Teenie wie jeder andere. 
Auch ein Milliardärssohn wie Barron Trump kennt mehr Begrüßungsrituale als das gediegene Händeschütteln. Hier gibt er seinem Halbbruder Donald Trump Jr. bei der "Republican National Convention" am 22. Juli 2016 die "Ghetto-Faust". Mama Melania gefällt es und schenkt ihrem Sohn ein strahlendes Lachen.
So ein Termin mit Papa auf der Arbeit kann ganz schön langweilig sein!
"Mama, hör' doch auf, an mir herum zu zupfen!" Ob sich Barron Trump das in dieser Situation gedacht haben mag? Bei der Amtseinführung von Vater Donald Trump als 45. US-Präsident der USA am 20. Januar 2017 rückt Melania Trump ihrem Sohn vor einem Millionenpublikum die Krawatte zurecht. Das Mama die Kleidung ordnet, dürfte er mit vielen Teenagern gemeinsam haben. 

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