Dirk Nowitzki bekommt noch Taschengeld von Mama: Das macht er mit seinen 250 Millionen Dollar

Dirk Nowitzki verdient in der NBA Millionen. Nun verriet er, was er mit dem Geld macht, und warum er noch Taschengeld von Mama bekommt

250 Millionen Dollar - so viel hat Basketball-Star Dirk Nowitzki, 39, in seiner NBA-Karriere bisher verdient. Sponsorengelder noch nicht einmal eingerechnet. Eine Menge Geld, mit dem der gebürtige Würzburger aber offenbar ziemlich gewissenhaft umgeht. Im Interview mit der "Welt am Sonntag" erklärte er nun, wie er sein Vermögen anlegt und wer ihm dabei hilft.

Dirk Nowitzki: Das macht er mit seinen Millionen

Demnach investiere er "ein bisschen in alles und in verschiedene Märkte", sowohl in Deutschland als auch den USA und in Asien. Hilfe bekommt er dabei von einem Finanzberater und seiner Schwester. Immobilien seien dabei aber nicht im Fokus. Manchmal zocke er auch, das aber nur mit einem kleinen Budget. Denn sein Ziel ist es, "dass das Geld, das ich durch den Sport verdiene, auch noch da sein soll, wenn ich aufhöre". - Er will also nicht so enden, wie viele seiner Kollegen, die trotz früherer Millioneneinkünfte irgendwann in der Pleite landeten.

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Dirk Nowitzki bekommt noch Taschengeld von Mama

Deswegen leistet sich Nowitzki auch nur begrenzt Luxus. Wobei begrenzt relativ ist. Ein Haus für acht Millionen Dollar mit Pool und Tennisplatz durfte es dann nämlich doch sein für ihn, seine Frau und die drei Kinder. Dafür geht es umso bescheidener zu, wenn er auf Heimatbesuch ist: Dann bekommt er immer noch eine Art Taschengeld, das seine Mutter für ihn abhebt.

Wohnen

Bei den Stars zu Hause

Vor 20 Jahren kaufte Guido Maria Kretschmer diese Finca, keine halbe Stunde von Palma de Mallorca entfernt. Er und sein Frank feierten hier viele Feste mit prominenten Gästen. Hollywood-Star Goldie Hawn liebte vor allem den Pool.
An der Eingangstür präsentiert Guido sein Lieblingsmöbel. Auf diesem Stuhl lernte er als Kind schreiben.
Räume und Terrassen sind lichtdurchflutet, helle Vorhänge spenden Schatten.
Im Wohnzimmer arrangierte Guido liebevoll Fotos von Familie und Freunden.

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