Dieter Nuhr: Ein Kein-Kürbis-Angebot für Dieter Nuhr

Komiker Dieter Nuhr hat über seinen Twitteraccount verkündet, er abonniere jede Zeitung, die in den nächsten Tagen keine Kürbisrezepte druckt. Eine Regionalzeitung erfüllt ihm diesen Wunsch

Dieter Nuhr hat einen Twitter-Account. Doch so ganz scheint er den Kommunikationsdienst noch nicht verstanden zu haben. Zumindest nutzt der Kabarettist diesen bisher recht einseitig: Trotz stolzer 6. 000 Anhänger verfolgt er selbst kein einziges anderes Profil. Geantwortet hat er bisher auch noch niemandem, er selbst bekam jedoch unerwartet Antwort: Das Lokal-Blatt "Rhein-Zeitung" reagierte auf eine Twitternachricht von ihm.

Halloween

Kürbisse und Spinnenweben

Posen an den Pumpkins: Jaime King und Sylvia Hoeks nutzen die Kulisse von Mr. Bones Pumpkin Patch in Culver City für ein paar sexy Halloween-Bilder.
Tori Spelling, ihr Mann Dean McDermott und ihre Kinder sind dem Halloween-Fieber voll und ganz verfallen.
Nicky Hiltons Tochter Lily Grace verkleidet sich in froher Erwartung auf Halloween schon mal als Elsa, die Eiskönigin.
Auch bei Molly Sims und ihren Kindern gehört ein Ausflug auf die Kürbis-Farm zum Herbst dazu.

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Nuhr - offenbar ein wenig Halloween-geplagt - verkündete am vergangenen Dienstag (19. Oktober) über seinen Twitter-Account großspurig: "Werde jede Zeitung abonnieren, die in den nächsten Tagen kein Rezept mit Kürbis anbietet!!!" Die "Rhein-Zeitung" macht für ihren neuen Abonnenten diesen Wunsch nun wahr. In einem offenen Brief an den Comedian heißt es: "Wir halten immer die Ohren offen für Anregungen von Lesern und starten das Experiment. Wir garantieren Dieter Nuhr eine kürbisrezeptfreie Zeitung!"

Die Redaktion lädt den Komiker sogar dazu ein, einen Tag lang als Chefredakteur weitere Verbesserungsvorschläge einzubringen. Doch ob Nuhr, der in Kürze seinen 50. Geburtstag feiert, die Reaktion überhaupt mitbekommt?

Wahrscheinlich witzelt er via Twitter einfach weiter über Stuttgart 21 ("Bald Vollbeschäftigung. Deutschland boomt. Was könnten wir glücklich sein, wenn nicht in Stuttgart dieser Bahnhof gebaut würde..."), Mundart ("Schwäbisch als Minderheitensprache anerkannt. Bei stuttgart21 müssen jetzt Dolmetscher eingesetzt werden.") und die düsteren Zeiten, die Halloween über Kulinariker ohne Kürbisfaible bringt. Nur noch zwei Wochen durchhalten, lieber Dieter Nuhr, dann ist der Spuk vorbei.

sst

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