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Dieter Bohlen Mehr Geld für seinen Sohn


Dieter Bohlen wird per Gerichtsbeschluss von seiner Ex-Freundin zur Kasse gebeten. Zwei Jahre lang wehrte sich der Pop-Titan dagegen, Schul- und Krankengeld für seinen Sohn zu zahlen

Das Amtsgericht Torstedt bei Hamburg hat den "DSDS"-Juroren Dieter Bohlen zu Mehrzahlungen an seine Ex-Freundin Estefania Küster für den gemeinsamen Sohn Maurice verdonnert. Zusätzlich zu den bereits vereinbarten 1000 Euro kämen laut "spiegel.de" monatlich weitere 600 Euro Unterhaltszahlungen dazu.

Grund für die höheren Kosten ist laut "bild.de" Küsters Wunsch, den Sechsjährigen auf eine Privatschule zu schicken, wo er ihrer Meinung nach nicht als Sohn eines Prominenten erkannt werden würde. Maurice lebt mit seiner Mutter auf Mallorca.

hingegen halte eine staatliche Schule für ausreichend und nahm deshalb einen knapp zwei Jahre andauernden Rechtsstreit in Kauf.

Doch das Gericht gab Küsters Forderungen nun statt und so muss Bohlen neben einem großen Teil der Gerichtskosten auch Nachzahlungen für die Krankenkasse begleichen. Außerdem müsse er rückwirkend zum Einschulungstermin im Oktober 2010 das Schulgeld bezahlen.

Dieter Bohlen war fünf Jahre mit Estefania Küster liiert, Maurice ist sein viertes Kind. Laut "fr-online.de" pflegt er aber keinen Kontakt zu seinem Sohn. Ob Bohlen das Urteil anfechten wird, ist derzeit noch unklar.

jhi/sst

gala.de

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