Die große Oscar-Lüge Der Keks-Skandal


Mega süß: Pfadfinderinnen verkaufen bei der Oscar-Verleihung Kekse an das Superstar-Publikum und sammelten 65.000 Dollar - FALSCH

Auch Promis haben Hunger

Leonardo DiCaprio mümmelte sie genussvoll, Jennifer Lawrence griff zu und auch Charlize Theron naschte - die Rede ist von der diesjährigen Oscar-Leckerei. Während der Verleihung wurden nämlich Kekse ans Superstar-Publikum verkauft, damit auch keiner der Promis an Unterzuckerung litt.

Die süßeste Oscar-Verleihung

Besonders bei den Hollywood-Damen ist so ein immer sehr Snack beliebt, schließlich haben sich viele Schauspielerinnen in ihre Traumroben gehungert und bis kurz vor der Verleihung eine strenge Diät gehalten. Schon 2015 machte sich Vorjahrs-Moderatorin Ellen DeGeneres bei ihren Gästen beliebt, als sie fettige Pizzen verteilte, die auf die teuren Designerroben von Angelina Jolie und Co. tropfte. Ein toller Anblick!

Die fette Keks-Lüge

Das Oscar-Schmankerl kam auch dieses Jahr gut an, als Chris Rock seine Töchter losschickte - mit Keksen bewaffnet. Die niedlichen Pfadfinderinnen verkauften die Kekse an die Stars und ein Vermögen von über 65.200 Dollar wurde dadurch gesammelt - oder etwa doch nich? Von wegen! Diese Summe wurde sich von der Academy einfach ausgedacht. Es sollte bloß ein Scherz sein. Ein Sprecher der süßen Pfadfinderinnen schenkte "TMZ" reinen Wein ein und erklärte, dass ungefähr 500 Keks-Boxen verkauft wurden, fünf Dollar pro Schachtel. Macht in der Summe 2.500 Dollar. 65.000 Dollar klang einfach besser.

Ein großes Pfui an die Lügenbaron-Academy!

lsc Gala


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