Die 'Rolling Stones': Saftiges Bußgeld

Die 'Rolling Stones' müssen eine Strafe zahlen, da sie in London zu lange gespielt haben.

Die 'Rolling Stones' müssen knapp 250.000 Euro Strafe zahlen, da sie am Sonntag ihr Konzert in der Londoner O2-Arena überzogen haben.

Die Band, die aus Mick Jagger (69), Charlie Watts (71), Keith Richards (68) und Ronnie Wood (65) besteht, begeisterte am Sonntag die Zuschauer in der britischen Hauptstadt. Die Rocker durften eigentlich nur bis halb elf spielen, aber das war ihnen egal, wie ihr Agent Bernard Doherty gegenüber der Tageszeitung 'The Sun' verlauten ließ. Und so ging das Konzert bis fünf nach elf munter weiter: "Das bedeutet eine saftige Strafe, aber die Jungs ziehen halt ihr Ding durch. Da stand auch kein Hausmeister herum, der mit dem Schlüsselbund wedelte und sagte, dass er nach Hause will."

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Die Strafe wird die 'Rolling Stones' nicht weiter beeindrucken, denn die Briten streichen durch ihre Konzerte knapp 20 Millionen Euro ein und nun gibt es in den USA noch ein Zusatzkonzert, das die Kassen zusätzlich klingeln lässt. Die teuersten Konzertkarten kosteten um die 470 Euro - da können die 'Rolling Stones' ihr Bußgeld, ohne mit der Wimper zu zucken, bezahlen und auch beim zweiten Konzert in London am Donnerstag den nicht vorhandenen Hausmeister einen guten Mann sein lassen.

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