Diane von Fürstenberg Angst vor Abschiedsschmerz, Hund geklont


Designerin Diane von Fürstenberg hat ihren Jack Russell Terrier Shannon klonen lassen - für über 90.000 Euro

Irre Idee

Der Abschied vom geliebten Vierbeiner ist die Hölle! Große Sorge davor hatten offenbar auch Designerin Diane von Fürstenberg, 69, und ihr Mann Barry Diller, 74. Um sich nicht vollkommen von ihrer Jack-Russel-Hündin nach deren Tod trennen zu müssen, ließen sie Shannon klonen. Herauskamen die beiden Hundemädchen Evita und Dina. Für die Arbeit einer koreanischen Biotechnologie-Firma zahlte das Paar laut der "New York Post" umgerechnet etwa 90.200 Euro.

Zwischen unzähligen Modefotos sind Evita und Dina, auch zusammen mit der genetischen Mutter Shannon auf den Social-Media-Seiten der belgisch-amerikanischen Modeschöpferin zu finden. Shannons DNA wurde in eine Hunde-Leihmutter eingepflanzt.

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Die Klon-Mädchen sehen ihrer genetischen Mutter zwar auch nicht wirklich ähnlicher als andere Jack-Russell das tun würden, aber glücklich scheinen die beiden ihre Menschenfamilie trotzdem zu machen: So schreibt Fürstenberg unter anderem über Dina: "Sie ist ein Ausnahme-Hund".

Bleibt zu hoffen, dass allen das Schicksal erspart bleibt, vor dem Kritiker warnen: Geklonte Tiere sollen anfälliger für Krankheiten sein und eine kürzere Lebenserwartung haben...

SpotOnNews

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