Diane Keaton: Sie glaubt Woody Allen nach wie vor

Diane Keaton steht Woody Allen bei, nachdem dessen Adoptivtochter Dylan Farrow ihre Missbrauchsvorwürfe öffentlich wiederholt hatte.

Diane Keaton (72, "Was das Herz begehrt") verteidigt Filmemacher Woody Allen (82, "Wonder Wheel"), nachdem seine Adoptivtochter Dylan Farrow (32) ihren Vorwurf, er habe sie 1992 im Alter von sieben Jahren sexuell missbraucht, öffentlich wiederholt hatte.

Keaton, die in den 1970er Jahren nicht nur in vielen seiner Filme die Hauptrollen spielte, sondern auch seine Lebensgefährtin war, postete auf Twitter den Link zu einem Interview, in dem sich Allen 1992 zu den Vorwürfen äußerte. Im Kommentar dazu schreibt Keaton: "Woody Allen ist mein Freund und ich glaube ihm weiterhin".

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Nach Ende der Beziehung blieben Diane Keaton und Woody Allen eng befreundet. Zusammen machten sie acht Filme: "Mach's noch einmal, Sam" (1972), "Der Schläfer" (1973), "Die letzte Nacht des Boris Gruschenko" (1975), "Der Stadtneurotiker" (1977), "Innenleben" (1978), "Manhattan" (1979), "Radio Days" (1987) und "Manhattan Murder Mystery" (1993). Mit "Der Stadtneurotiker" feierte Keaton auch ihren bislang größten beruflichen Erfolg: 1978 gewann sie dafür den Oscar als beste Hauptdarstellerin.

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