Der Bachelor: Beim Kicken umgenietet

"Bachelor" Paul Janke muss bei seinem Lieblingshobby Fußball neuerdings ordentlich einstecken - die Gegner zeigen dem TV-Junggesellen auf dem Platz, was sie von ihm halten

Der "Bachelor" Paul Janke

Der Bachelor

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Ja, als TV-Junggeselle hat man es nicht leicht im Leben: Erst muss man sich in einer Villa in Südafrika eine von 20 heißen Frauen aussuchen und dann bekommt man beim Fußball dafür vor das Schienbein getreten. Bangt "Bachelor" Paul Janke jetzt etwa um sein Lieblingshobby? Nach Berichten der "Hamburger Morgenpost" wäre das durchaus möglich.

"Einige Gegenspieler wollen nicht nur den Ball treffen. Ich habe das Gefühl, die wollen mich volley nehmen", erzählt der Mittelfeldspieler der Zeitung. "Der Neid bei manchen ist schon zu spüren."

Am vergangenen Mittwochabend (22. Februar) entschied sich der 30-jährige Blondschopf im Finale von "Der Bachelor" für die rassige Anja. Die Beziehung hielt nicht, angeblicher Grund dafür war die Tatsache, dass die beiden sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen konnten - zu bekannt war Pauls Gesicht bereits.

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Und das hat eben nicht nur Vorteile: Dass er gerne als "fake" bezeichnet wird, weiß der Hamburger und verteidigt sich: "Jeder, der mich im Fernsehen gesehen hat, hat den echten Paul gesehen. Ich bin zu 100 Prozent authentisch. Das war null gespielt!" Auch, dass seine Absichten in der RTL-Sendung nicht ernst gewesen sein sollen, trifft ihn nach eigenen Aussagen: "Damit muss man umgehen. Trotzdem war mein Anliegen, eine Frau zu finden, ehrlich gemeint."

An das plötzliche Interesse fremder Leute muss sich Paul Janke erst gewöhnen, er hätte nie gedacht, dass ihn die Sendung so prominent machen würde. "Du wirst überall erkannt, jeder will ein Foto machen und mit dir reden. Es ist schon komisch, wenn du von der Toilette in einem Einkaufszentrum kommst und plötzlich stehen da 100 Menschen vor der Tür", erzählt er der "Morgenpost" weiter.

Doch natürlich versucht Janke aus seinem schnelllebigem Ruhm auch Profit zu schlagen: "Ich schließe nicht aus, bei anderen Shows mitzumachen. Auch wenn ich nicht mit dem Blick auf eine TV-Karriere in die Show gegangen bin, wäre ich blöd, den Rummel nicht zu nutzen."

Da der Junggeselle vom Sender eine fünfstellige Summe für die "Suche nach der Traumfrau" kassierte, braucht der Hamburger momentan nicht zu arbeiten, ließ sich erst einmal freistellen. Dafür hat er immerhin schon ein Management und brachte sogar eine eigene Parfüm-Linie auf den Markt.

Zwar muss der Bachelor auf dem Bolzplatz also ordentlich einstecken, dafür hat Paul Janke deutschlandweit jetzt wahrscheinlich die Auswahl aus mehr als 20 Frauen.

dla

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