Denzel Washington: Todesangst im Privatjet

Hollywood-Ikone Denzel Washington erinnerte sich an den Moment, in dem er dachte, er müsse sterben.

Denzel Washington (57) kennt die Angst, dem Tod nahe zu sein.

Der Schauspieler ('John Q - Verzweifelte Wut') erinnerte sich im Interview mit der amerikanischen Tageszeitung 'USA Today' an einen der schlimmsten Momente in seinem Leben: Vor vier Jahren saß er in einem Privatjet, der während eines Wirbelsturms versuchte, auf dem Flughafen Bob Hope in Burbank, Kalifornien zu landen. "Beim ersten Versuch flogen wir buchstäblich seitlich auf die Landebahn zu! Ich konnte den Asphalt vom Fenster aus sehen und dachte mir nur: 'Das ist kein gutes Zeichen!'", erzählte der zweifache Oscar-Gewinner. Der Pilot schaffte es, die Maschine wieder hoch zu bekommen und startete einen zweiten Landeversuch, dieses Mal gegen den Wind. "Es fühlte sich an, als würden wir über der Landebahn schweben - wir bewegten uns keinen Zentimeter", erklärte Denzel Washington. Glücklicherweise hatte der Hollywoodler keine Zeit für eine Panikattacke: Er musste sich um die Stewardess kümmern, die vor Angst ausflippte. "Sie drehte vollkommen durch", erinnerte sich der Star und verdeutlichte: "Ich musste sie beruhigen. Es gab nur uns beide. Innerlich hatte ich Angst, aber ich konnte doch nichts tun. Nachdem ich meine Gebete gesprochen hatte, entspannte ich mich. Ich wusste, dass es nicht helfen würde, wenn ich auch noch ausrastete."

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Letztendlich gelang dem Piloten eine sichere Landung. "Ich musste sofort zur Toilette. Ich wusste zwar, dass ich überlebt hatte, aber es war ziemlich grauenvoll", gestand Denzel Washington abschließend.

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