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Demi Lovato Lebensrettender Notruf! Ohne ihre Assistentin wäre sie 2018 gestorben

Demi Lovato
© Getty Images
Demi Lovato macht mittlerweile kein Geheimnis mehr daraus, dass sie 2018 fast an einer Überdosis gestorben wäre. Nun verrät die Sängerin aber, wer sie im entscheidenden Moment gerettet hat.

"Ich sollte sie zu einem Arzt-Termin abholen, doch ihre Schlafzimmertür war zu. Ich klopfte mehrfach, schrieb ihr eine SMS, dass wir losmüssen", verrät Jordan Jackson, die 2018 Assistentin der Sängerin war, in der neuen YouTube-Doku "Dancing With The Devil" von Demi Lovato, 28. Sie wurde stutzig und betrat schließlich das Zimmer der Sängerin. "Es war stockdunkel und kalt", erinnert sich Jackson. Dann fand sie die regungslose Sängerin nackt und blau angelaufen im Bett vor, um sie herum lag Erbrochenes. 

Demi Lovato: "Die Ärzte sagten mir, ich hätte noch fünf bis zehn Minuten gehabt"

"Sie lag auf dem Rücken, inmitten des Erbrochenen. Das war nicht gut. Wir drehten sie zunächst auf die Seite", erinnert sich auch Lovatos Sicherheitschef Max, den Jackson sofort alarmiert hat. Sie hatte Angst, den Notarzt in das Haus eines Mega-Stars kommen zu lassen, erzählt sie in der Dokumentation. Doch dieser Anruf hat Demi Lovatos Leben gerettet: Zuerst wurde sie mit Narcan, ein Opioid-Gegenmittel, in ihrer Villa wiederbelebt, danach kam sie ins Krankenhaus. Wäre sie nur zehn Minuten später eingeliefert worden, wäre sie vermutlich gestorben. "Die Ärzte sagten mir, ich hätte noch fünf bis zehn Minuten gehabt", so Demi Lovato.

Das sagt auch Lovatos Arzt Dr. Shouri Lahiri. In der Dokumentation verrät er, dass das komplette Blut der Sängerin per Dialyse ausgetauscht werden musste, um ihr Leben zu retten. Der Zugang wurde an Lovatos Hals gelegt und auch festgenäht, die Narbe überdeckt heute ein Schmetterlings-Tattoo.

Verwendete Quellen:YouTube-Dokumentation "Dancing With The Devil"

aen Gala


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