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Demi Lovato Schockierende Folgen ihrer Überdosis

Demi Lovato
© Getty Images
Demi Lovato beichtet in einem Dokumentarfilm erstmals die schockierenden Folgen ihrer Überdosis, die sie fast das Leben gekostet hätten. Sie trug nach drei Schlaganfällen und einem Herzinfarkt einen Hirnschaden davon und ist teilweise erblindet.

Ihr Leben hing am seidenen Faden: Sängerin Demi Lovato, 28, wäre 2018 beinahe an einer Drogen-Überdosis gestorben. Doch auch wenn sie in letzter Minute gerettet werden konnte, hat die Sängerin großen körperlichen Schaden erlitten, wie erst jetzt bekannt wird. Endlich ist Demi Lovato bereit, über ihr trauriges Schicksal zu sprechen.  

Demi Lovato: “Ich habe einen Hirnschaden erlitten und bin teilweise blind”

Am Mittwoch, dem 17. Februar, hat YouTube den Trailer zu der lang erwarteten Dokumentation “Demi Lovato: Dancing with the Devil“ veröffentlicht, in der es um ihre fast tödliche Überdosis im Jahr 2018 geht. Demi enthüllt darin, dass sie nach ihrer Überdosis im Krankenhaus drei Schlaganfälle und einen Herzinfarkt erlitt. “Ich habe definitiv eine Linie überschritten, die ich zuvor noch nie überschritten hatte.” Als sie mit einer Überdosis in ihrem Haus in den Hollywood Hills aufgefunden wurde, hatte sie gerade noch 5-10 Minuten, bevor ihr Herz aufgehört hätte zu schlagen. “Ich habe einen Hirnschaden davon getragen und kann heute nicht mehr selbst Auto fahren, weil ich teilweise blind bin”, sagt Demi über die Folgen ihrer dramatischen Überdosis. 

Demi Lovato: “Das alles musste wohl passieren, damit ich meine Lektion lerne”

“Lange Zeit hatte ich sogar Probleme überhaupt zu lesen. Es war ein großes Ding für mich, als ich endlich wieder ein Buch lesen konnte, was ungefähr zwei Monate gedauert hat, weil meine Sicht derart verschwommen war. Ich glaube, dass all diese Auswirkungen da sind, um mich daran zu erinnern, was passiert, wenn ich jemals wieder an einen so dunklen Ort kommen sollte”, fügt sie hinzu. “Das alles musste wohl passieren, damit ich die meine Lektion lernen konnte", so die Sängerin im Interview mit “People Magazine”. 

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Offenheit hilft ihr heute ihre Problemen zu verarbeiten

“Ich bin so stolz auf die Person, die ich heute bin”, fügt sie hinzu. “Ich hatte verdammtes Glück, dass ich jemanden an meiner Seite hatte.“ Der Dokumentarfilm zeigt die tragischen Geschehnisse in Lovatos Leben auf, die letztlich zu ihrer Überdosis geführt haben. “Ich war sechs Jahre lang drogenfrei und ich habe so viel aus meiner Tragödie gelernt. Das Wichtigste, was ich gelernt habe, ist, mich zu Wort zu melden und offen über meine Probleme zu sprechen." 

Verwendete Quellen: People Magazine, New York Post, Daily Mail

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