David Garrett: Deshalb war der Bandscheibenvorfall auch ein Segen

David Garrett musste wegen eines Bandscheibenvorfalls zahlreiche Konzerte absagen. Monatelang war er in Behandlung. Ab Mai wird der Star-Geiger wieder auf der Bühne stehen. Im Interview verrät er, warum das Rückenleiden auch positiv war

David Garrett, 38, schockierte im vergangenen Jahr seine Fans. Wegen den Folgen eines schlimmen Bandscheibenvorfalls musste der Star-Geiger seine Karriere erst einmal auf Eis legen, um sich auf seine Genesung zu konzentrieren. Zahlreiche Shows wurden abgesagt, monatelang warteten statt Konzerthallen Physiotherapie-Praxen auf den 38-Jährigen. Mittlerweile scheint es David wieder besser zu gehen. Im Mai geht er auf Tour. In einem Interview mit der "Kronen Zeitung" verrät der Musiker, warum er die unfreiwillige Auszeit aber auch genossen hat.

David Garrett: "Im Nachhinein war es eine schöne Zeit"

"Ich hoffe, es dauert nicht zu lange", sei der erste Gedanke des Violinisten gewesen, als er damals die Diagnose bekam. Er entschied sich für eine Behandlung, musste regelmäßig Übungen absolvieren, um seinen Rücken wieder in Schuss zu bringen. "Da kam natürlich meine Disziplin zu Tage. Worauf ich mich wirklich verlassen kann, dass ich die Übungen konsequent jeden Tag mache."

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Trotz aller Unannehmlichkeiten sei da aber auch ein kleines Gefühl der Freude gewesen. Schließlich wird es wohl nicht allzu häufig vorkommen, dass David ein bisschen Zeit für sich hat. "Im Nachhinein war es eine schöne Zeit. Auch kreativ sehr spannend für mich", gesteht er ganz offen.

Seine neue Tour beginnt im Mai

Im Mai geht es für David nun endlich wieder auf die großen Bühnen. Vom 4. bis 29.5. wird er in insgesamt 17 deutschen Städten seine größten Hits zum Besten geben. Und dass ihm das dann doch lieber ist, als Rückenübungen zu machen, macht seine Vorfreude auf die Konzerte deutlich: "Diese Tour ist etwas Besonderes. Seit zehn Jahren spiele ich Crossover-Konzerte, das will ich mit meinen Fans feiern."

Ohne Frage, David scheint ein echtes Arbeitstier zu sein, das mit Stillstand und Pausen offenbar nichts anzufangen weiß. "Ich kann mich an keinen Tag in meinem Leben erinnern, an dem ich nicht Geige gespielt hätte", verriet er gegenüber "Bild". Trotzdem scheint der gesundheitliche Rückschlag auch ein guter Lehrmeister gewesen zu sein. Denn der 38-Jährige habe bemerkt, dass er sein Arbeitspensum etwas runterfahren müsse.

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Verwendete Quellen: Kronen Zeitung, Stern.de

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