David Beckham: Ich bin keine Stilikone

Fußballstar David Beckham möchte nicht als Mode-Vorbild angesehen werden.

David Beckham (37) macht sich wenig Gedanken um seine Kleidung und versteht deshalb nicht, warum man ihn als Stilikone bezeichnet.

Der Star-Kicker sieht sich nicht als Mode-Vorbild, auch wenn er mit einer selbstentworfenen Unterwäsche-Kollektion für 'H&M', dem Modeln für seine eigenen Kreationen, sowie einem eigenen Parfüm namens 'Instinct' bereits einige Erfahrungen in der Mode-Industrie sammeln konnte.

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"So denke ich nicht über mich selbst", verriet der Blondschopf im Interview mit dem britischen Magazin 'Shortlist'. "Es ist nicht so, dass ich morgens aufstehe und mir überlege, was ich anziehen könnte, um Eindruck zu machen. Ich trage einfach das, worauf ich Lust habe und beschäftige mich nicht zu sehr damit. Aber es ist natürlich toll, so einen Ruf zu haben, denn das heißt ja, dass die Leute das, was man trägt, meistens mögen und es selbst auch gerne tragen würden."

Victoria Beckham (38), die Ehefrau des Sportstars, hat eine eigene Mode-Linie, und zeigte ihre neue Kollektion kürzlich mit großem Erfolg auf der New York Fashion Week. Doch auch, wenn er sich durch seine Frau ständig in den besten Kreisen der Modewelt bewegt: Was Kritiker und Bewunderer von seinen Outfits halten, interessiert den selbstbewussten Sportler nicht.

"Ich trage einfach das, was ich gerne tragen möchte und worin ich mich wohl fühle. Ich mache mir eigentlich keine Gedanken darüber, was andere Leute denken, und ob sie das, was ich trage, mögen oder nicht. Ich habe mich noch nie unter Druck setzen lassen, etwas Bestimmtes zu tragen oder einem bestimmten Aussehen zu entsprechen", stellte David Beckham klar.

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