Daphne Guinness: Teures Bad

Mode-Ikone Daphne Guinness wurde schuldig gesprochen, den Wasserschaden in dem knapp 10 Millionen Euro teuren Apartment unter ihr verursacht zu haben.

Daphne Guinness (44) wurde dazu verurteilt, ihren Nachbarn eine Entschädigung dafür zu zahlen, dass ihre übergelaufene Badewanne in der knapp 10 Millionen Euro teuren Wohnung unter ihr einen Wasserschaden verursachte.

Bei den Geschädigten handelt es sich um Karim und Tina Samii, Vorsitzende der Firma 'Pardus Capital'. Das Paar beschuldigte den Modestar, insgesamt dreimal das Wasser in ihrer Badewanne nicht rechtzeitig abgedreht zu haben und somit einen Schaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Dollar in der Wohnung darunter verursacht zu haben. Die 'New York Post' berichtete, das Paar "behauptete, es fühle sich von der schüchternen Stil-Ikone 'terrorisiert', und verlange einen Gerichtsbeschluss, der es dieser verbot, künftig zu baden."

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In einer separaten Verhandlung wird entschieden, wie hoch die Strafe, die Guinness zu erwarten hat, ausfallen wird. Die Künstlerin zeigte sich reumütig und sagte: "Alles was ich je wollte, ist Schadenersatz zu leisten und die Dinge in Ordnung zu bringen. Ich war immer bereit, für den Schaden aufzukommen und habe das bereits getan. Ich würde niemals absichtlich ihr Apartment fluten. Auf gar keinen Fall möchte ich eine schlechte Nachbarin sein. Ich habe meine Wohnung komplett abgedichtet und jetzt ist es der sicherste Ort in New York."

Trotz des Schuldspruchs, der Daphne Guinness für Schadenersatz haftbar macht, wies der Richter die Forderung der Samiis wegen "seelischer Grausamkeit" in Höhe von einer Millionen Dollar zurück.

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