Daniela Büchner: Existenzängste wegen Corona?

Für Gastronomen geht die Coronakrise einher mit existenziellen Ängsten und Nöten. Auch Daniela Büchner ist als Betreiberin der "Faneteria" betroffen. Doch die Mallorca-Auswanderin nimmt es gelassen.

Daniela Büchner

Eigentlich hätte Daniela Büchner, 42, schon längst wieder als Gastronomin hinter der Theke ihrer "Faneteria" stehen sollen. Eigentlich. Denn wegen des Coronavirus bleiben auch auf der Baleareninsel die Lokale geschlossen. Doch für die Witwe des Mallorca-Auswanderers Jens Büchner, †50, ist das kein Grund zur Sorge.

Daniela Büchner blickt zuversichtlich in die Zukunft

Für Anfang Mai hatte Danni Büchner eine große Wiedereröffnung ihrer "Faneteria" geplant, hätte Hunderte Touristen bewirten wollen. Doch weder befinden sich aktuell Gäste auf der Insel noch dürfen Einheimische Restaurants, Clubs und Bars aufsuchen. Dementsprechend bleibt die "Faneteria" vorerst geschlossen. Doch Daniela Büchner ist zuversichtlich, dass sie noch in diesem Jahr wieder Gäste empfangen wird. "Ich habe noch Hoffnung, die Faneteria zu öffnen. Die ganze Saison wird aber anders werden und ist vor allem auch kürzer“, sagt sie im Interview mit "Kukksi".

Danni Büchner

Präsentiert stolz ihr neues Ich

Danni Büchner
Danni Büchner ist Vollzeit-Mama und war kürzlich im Dschungelcamp, da kann man sich auch mal einen ausgedehnten Besuch beim Friseur gönnen.
©Gala

Unrealistisch ist die Hoffnung der 42-Jährigen nicht, immerhin planen viele Airlines, Mallorca ab Juni wieder vermehrt anzufliegen. Auch Lokale und Restaurants können schon bald wieder öffnen – mit erhöhten Hygienestandards. Und selbst wenn es in diesem Jahr nicht mit der Öffnung der "Faneteria" klappt, Daniela Büchner plagen derzeit keine Zukunftsängste.

Danni hat vorgesorgt

Denn zwar ist das Lokal, das sie gemeinsam mit Jens Büchner eröffnet hatte, eines ihrer Standbeine, doch auch ihre anderen Projekte werfen Geld ab. So verrät Danni im Interview weiter: "Existenzängste habe ich nicht, da ich einiges gespart habe und auch im Dschungelcamp war. Ich mache auch einiges bei Instagram. Wenn man sich da was aufbaut, dann geht das schon."

Dennoch wäre Daniela zu wünschen, dass sie das Lokal weiterführen kann – auch in Gedenken an ihren verstorbenen Jens.

Verwendete Quelle: kukksi.de

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