Daniel Radcliffe: Fünf Fakten über den Ausnahme-Schauspieler

"Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe feiert seinen 30. Geburtstag. Hier gibt es fünf skurrile Fakten über ihn.

Mit einem Einspielergebnis von über 7,7 Milliarden Dollar gehört die Filmreihe, die auf den "Harry Potter"-Büchern basiert, zu den berühmtesten in der Geschichte. Die Verkörperung des titelgebenden Zauberlehrlings machte Daniel Radcliffe, 30, zum erfolgreichsten Jungschauspieler weltweit. Nach dem Ende der magischen Filmreihe musste sich der Brite, der an diesem Dienstag (23. Juli) seinen 30. Geburtstag feiert, einen neuen Weg suchen, ließ Blockbuster bewusst hinter sich und glänzt seitdem mit Auftritten am Theater oder in Independent Filmen. Doch wer verbirgt sich hinter der Person, die Menschen auf der ganzen Welt zum Zaubern anregte? Hier ein paar Fakten, die sicher nicht jeder kennt.

Daniel Radcliffe ist der "Zerstörer magischer Requisiten"

Nach Ende der Dreharbeiten von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2" kam Radcliffe auf knapp 160 zerstörte Lesebrillen und insgesamt 80 zerstörte Zauberstäbe. Die Zauberstäbe gingen vor allem in Drehpausen kaputt, in denen er sie als Drumsticks verwendete. Da hätte ein bisschen mehr Magie sicher nicht geschadet...

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Für die neue Staffel von "Das Supertalent" bekommt Dieter Bohlen Unterstützung von einem ganz besonderen Schützling: Sarah Lombardi wird ab September neben dem Poptitan in der Jury sitzen.
©Gala

Zu emotional für Social Media

Soziale Medien sind heutzutage fester Bestandteil des Lebens geworden, doch der Schauspieler hält sich lieber fern davon. Wie er kürzlich in einem Interview mit "Cosmopolitan" berichtete, sei er zu emotional, um soziale Netzwerke ertragen zu können. "Ich habe nicht die mentale Stärke dafür. Wenn ich etwas sehen würde, das mich aufregt, würde ich mich sofort mit dem Absender streiten. Sogar um vier Uhr morgens."

Jugendfotos der Stars

Süße Kinderfotos der Stars

Gwyneth Paltrow  Ein Sonnenschein war sie schon immer. Auf Instagram teilt sie diesen Schnappschuss aus Kindertagen und beschreibt sich selbst als "summer girl".
Ihre sonnige Ausstrahlung hat sich die Golden-Globe- und Oscar-Preisträgerin Gwyneth Paltrow bis heute bewahrt.
Reese Witherspoon  Einfach zum Anbeißen! Passend zum zuckersüßen Lächeln trägt die kleine Reese eine Nasch-Kette zum Schulanfang. Perfekt um sich Freunde zu machen.
Auch heute legt die sympathische Schauspielerin Wert auf hübsche Accessoires, jedoch ohne Kalorien.

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Er hatte ein Alkoholproblem

Der Schauspieler hatte noch während der "Harry Potter"-Filme begonnen, regelmäßig Alkohol zu trinken. Eine Zeit lang, so gab er selbst zu, kam er sternhagelvoll ans Set und musste dann erst mal ausnüchtern. Mittlerweile ist er seit sechs Jahren clean und widmet sich laut dem Gespräch mit "Cosmopolitan" viel lieber seinem neuen Hobby: "Seit ich nicht mehr trinke, betreibe ich exzessiv Sport. Ich bin in der Hinsicht das totale Klischee. Aber Sport ist definitiv die bessere Variante."

Der Schauspieler leidet unter einer Nervenstörung

Im Kino spielt er souverän, mutig und entschlossen die verrücktesten Charaktere, doch in Wirklichkeit muss Daniel Radcliffe schon sein ganzes Leben lang gegen die sogenannte Dyspraxie-Hirnstörung kämpfen. Die Koordinations- und Entwicklungsstörung führt dazu, dass Betroffene zum Beispiel nicht mehr schneller laufen oder Treppen steigen können. Bei ihm ist die Hirnstörung aber nur schwach ausgeprägt.

Harry Potter

Von damals bis heute

Harry Potter, damals-heute: 2000: Daniel Radcliffe verkörpert "Harry Potter" und verzaubert damit die Welt.
Harry Potter, damals-heute: 2004: Die Haare halblang sieht man Daniel Radcliffe bei der Premiere von "Harry Potter und der Gefan
Harry Potter, damals-heute: 2008: Noch etwas hagerer ist Daniel 2008.
Mit "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" endet die Geschichte des Zauberers, die Daniel Radcliffe so berühmt machte.

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Er ist überraschend klein

Klein, aber oho! Das trifft wohl auch auf den Schauspieler zu, der nur zierliche 1,65 Meter misst. Mittlerweile jedoch hat sich der "Die Frau in Schwarz"-Schauspieler damit abgefunden, wie er selbst betont. "Ich bin irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass man als kleiner Mensch entweder verbittert werden kann oder einfach Witze darüber macht", erklärte Radcliffe einst. "Wenn ich neue Leute kennenlerne, sagen sie sehr oft 'Himmel, du bist so viel kleiner, als ich erwartet hatte!' Ich sage dann immer: 'Nein! Ich stehe nur ein bisschen weiter entfernt, als du denkst.' Das verwirrt die Menschen jedes Mal ziemlich."

Verwendete Quellen: SpotOnNews

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