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Daniel Küblböcks Vater glaubt "Mein Sohn war schizophren"

Daniel und Günther Küblböck auf dem Oktoberfest im Jahr 2004
Daniel und Günther Küblböck auf dem Oktoberfest im Jahr 2004
© Action Press
Daniel Küblböcks Vater glaubt, Daniel litt vor seinem Verschwinden unter schrecklichen Psychosen und sei sogar schizophren geworden

Wie psychisch krank war Daniel Küblböck, 33, wirklich? Seit seinem Verschwinden von der AIDA luna am 9. September kommen immer mehr Details über den seelischen und psychischen Zustand des ehemaligen DSDS-Kandidaten ans Licht. Auch Daniels Vater Günther Küblböck ist sich sicher, dass Daniel schwer krank war. Schon vorher erzählte der Eventmanager, dass die Familie die Kreuzfahrt verhindern wollte, weil Daniel seiner Meinung nach eine "Art Psychose" hatte und eine "Wesensveränderung" durchlebte. Ein Passagier in einer Kabine neben Daniel filmte sogar einen Ausraster, bei dem Daniel immer wieder gegen die Tür schlug. Jetzt behauptet Günther Küblböck sogar: Daniel war schizophren.

Daniel Küblböck redete in mehreren Stimmlagen

"Aufgrund seiner schweren Psychose, die sich in einer Art Schizophrenie zeigte, war er gar nicht mehr in der Lage, klar zu handeln", so Daniels Vater im Interview mit "Bunte". Darin erzählt er auch, dass Daniel "in wechselnden Stimmlagen geredet" haben soll. 

Gleichzeitig soll Daniel aggressiv gewesen sein, das behauptete zumindest der Leiter der Schauspielschule Robert Mau. Als Kind soll der 33-Jährige laut seines Vaters jedoch "friedlich und lieb" gewesen sein. Zuletzt war davon aber nicht mehr viel übrig: "Er versteckte sich erst in Berlin, später auf Mallorca und unterstellte jedem, man wolle ihm etwas Böses. Er bekam schreckliche Psychosen," so Günther Küblböck weiter. Wahrscheinlich wird im Nachhinein niemals geklärt werden können, ob Daniel Küblböck wirklich eine Schizophrenie plagte.

Verwende Quellen:Bunte, Bild 

jno Gala

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