Chef der Schauspielschule: "Daniel Küblböck war aggressiv und unzuverlässig"

Wie erging es Daniel Küblböck an seiner Berliner Schauspielschule? Der Leiter der Einrichtung will von Mobbing gegen den Sänger nichts wissen. Er behauptet, dass Daniel Küblböck wiederholt unangenehm aufgefallen sei

Die Ursachenforschung für den Sturz von Daniel Küblböck, 33, von Bord eines Kreuzfahrtschiffes geht weiter. Nun äußert sich der Vorsitzende von Schauspielschule in Berlin zu den Mobbingvorwürfen gegen seine Einrichtung.

"Daniel Küblböck war aggressiv und unzuverlässig"

In Bezug auf einen Facebook-Post, in dem sich der als vermisst geltende Sänger über Mobbing am Europäischen Theaterinstitut beschwerte, sagte dessen Leiter Robert Mau via "Bild.de": "Keiner weiß genau, ob der Post von ihm stammt. Selbst wenn, hat Daniel da etwas falsch verstanden". Robert Mau zeichnet ein ganz anderes Bild des "DSDS"-Stars. "Er war aggressiv und unzuverlässig", so der ETI-Vorstandsvorsitzende. "Mehrere Male habe ich ihm zu einer Therapie geraten. Aber er blockte ab."

Kam Daniel betrunken in den Unterricht?

Der Theaterchef behauptet, dass Daniel Küblböck immer wieder betrunken zum Unterricht erschienen sei. Ende August habe sein Schüler ihn informiert, dass er sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen wollte. Durch die Proben für das Abschlussstück seines Jahrgangs, in dem er einen Transvestiten spielte, habe er gemerkt, dass er eine Frau werden wollte. "Das würde schmerzhaft werden, aber er freue sich", zitierte der Theaterchef aus einem Brief von Daniel Küblböck. Wegen vieler negativer Kommentare hat Robert Mau die Facebook-Seite seiner Einrichtung mittlerweile offline gestellt.

Daniel Küblböcks trauriges Geständnis

Mobbing an der Schauspielschule

Daniel Kübelböck
Noch ist zwar nicht abschließend geklärt, ob Daniel Kübelböck tatsächlich von der "AIDAluna" gesprungen ist, trotzdem wissen wir, was den Sänger schon vor Wochen bewegte: Er soll an seiner Schauspielschule gemobbt worden sein. 
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