Daniel Craig: Bond-Zwangspause hat sich gelohnt

Schauspieler Daniel Craig fand die Bond-Pause toll, weil er dadurch mit vielen anderen guten Regisseuren zusammenarbeiten konnte.

Daniel Craig (44) hatte überhaupt nichts dagegen, dass vier Jahre ins Land gingen, bevor der dritte Bond-Film mit ihm in der Hauptrolle gedreht wurde.

Der Schauspieler nutzte die Zwangspause als 007-Darsteller, die durch einen Rechtsstreit entstand, um andere Figuren zu spielen: "… für mich war das großartig, weil ich genügend Zeit fand, mich mal auf anderen Spielflächen auszutoben. Ich durfte in 'Aliens' & Cowboys' einen Cowboy spielen, arbeitete mit phantastischen Regisseuren wie David Fincher bei 'Verblendung' und Steven Spielberg bei 'Die Abenteuer von Tim & Struppi' zusammen. Die letzten Jahre liefen für mich einfach super", stellte Daniel Craig im Gespräch mit der 'Badischen Zeitung' zufrieden fest.

Sebastian Pannek

"Wir werden den Jungen niemals hier zeigen"

Sebastian Pannek
Dieses Foto von Sebastian Pannek mit den Worten "33 Jahre Sohn. Jetzt Vater", sorgt bei seinen Followern für Aufruhr. Sie wollen seinen Sohn endlich sehen.
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Für seinen Bond trainierte der Brite sechs Monate vor Drehstart, um einen gestählten Körper präsentieren zu können, aber privat lässt es der Frauenschwarm eher gemütlich angehen: "Na gut, ich würde es nie dazu kommen lassen, dass mir die Fettpolster herunterhängen, sobald ich mein T-Shirt ausziehe. Aber ich kann es schon mal ertragen, nichts zu machen oder nicht darauf achten zu müssen, ob es abends ein Gläschen Wein mehr wird. Ich finde es sogar sehr entspannend, mich einfach mal faul auf die Couch zu legen und zu lesen", offenbarte Daniel Craig.

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