Daniel Craig Bloß kein Idiot sein


Daniel Craig kann nicht verstehen, warum Menschen ihr Privatleben in den Medien ausschlachten. Ein besonders abschreckendes Beispiel nannte der "James Bond"-Darsteller gleich mit

Wie ein Paukenschlag ging die Nachricht der Hochzeit des Schauspielerpärchens Daniel Craig und Rachel Weisz im Juni dieses Jahres um die Welt. Nun verriet "James Bond"-Darsteller Daniel Craig der britischen "GQ", wie er sich als Ehemann fühlt - und welche Prominenten für ihn als abschreckendes Beispiel fungieren.

In seiner neuen Rolle als Ehemann fühlt er sich nach eigener Aussage sehr wohl und hofft, dass die Beziehung für immer hält. Hinsichtlich seiner geheimen Hochzeit im Juni in New York verrät Craig: "Wir sind damit durchgekommen. Wir haben es im Geheimen getan. Und wir müssen vielen Menschen dafür danken. Aber darum ging es. Wir haben es aus privaten Gründen getan. Weil wir nicht wollten, dass es ruiniert wird, denn das hätte die Preisgabe des Geheimnis bewirkt", ist sich der Schauspieler sicher. "Und es ging darum, dass es ein Geheimnis war. Für mich bleibt ein Geheimnis ein Geheimnis."

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Ebenso schweigsam gibt sich der 43-Jährige dann auch in Bezug auf das Eheleben. "Ich bin verliebt, ich bin sehr glücklich", schwärmt er im "GQ"-Interview. "Und das ist soweit, wie ich bis jetzt gehen kann. Das Leben ist lang, das Leben geht schief und ich will jetzt nichts sagen, das mich später wieder einholt."

Trotz hervorragender britischer Manieren lässt sich Craig zu einem überraschenden Seitenhieb hinreißen: "Sehen Sie sich die Kardashians an, die sind Millionen wert. Millionen! Man sieht das und man denkt 'Wie, du meinst also, alles was ich tun muss, ist mich im Fernsehen wie ein verdammter Idiot zu benehmen und dann zahlst du mir Millionen?' Ich verurteile das nicht. Nun ja, eigentlich tue ich es doch".

Mr. Bond will nur noch eine Frau - und sein Glück ganz still und heimlich genießen. Ob dieser Plan funktioniert, wird sich zeigen.

kst

gala.de

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