Dan Brown: Führte der Autor ein geheimes Doppelleben?

Seit Dezember sind Blythe und Dan Brown kein Ehepaar mehr. Jetzt reichte die Ex-Frau des Autors eine Klage ein. Führte er ein Doppelleben?

Ein Foto aus besseren Zeiten: Blythe und Dan Brown im Jahr 2006 in New York

Schmutziger Scheidungskrieg zwischen dem Autor Dan Brown (56) und seiner Ex-Frau Blythe Brown (68): Wie die britische Zeitung "Daily Mail" berichtet, verklagt Brown ihren Ex-Mann nun, obwohl die Scheidung bereits seit Dezember 2019 rechtskräftig ist. Sie werfe dem "Da Vinci Code"-Autor vor, ein geheimes Doppelleben geführt zu haben. Unter anderem soll er mehrere Affären gehabt und hohe Geldsummen umgeleitet haben, um seinen Geliebten unbemerkt teure Geschenke machen zu können.

In der Klageschrift, die der Zeitung angeblich vorliegt, soll er zum Beispiel einer Holländerin ein Pferd, ein Auto und die Renovierung ihres Hauses in den Niederlanden heimlich finanziert haben. Neben dieser ominösen Pferdetrainerin soll Dan Brown drei weitere außereheliche Affären gehabt haben - mit einer Friseurin, einer politischen Beamtin und einer Personal-Trainerin. Diese Verschleierung von Einkommen zum Zwecke der finanziellen Unterstützung der Frauen sei rechtswidrig, leider habe sie erst nach Beendigung der Ehe davon erfahren. Nun wolle sie hierfür aber eine Entschädigung.

Queen Elizabeth

Hier kann sie sich ein Lachen nicht verkneifen

Queen Elizabeth 
Nach einem Monat zeigt sich die Queen lachend in einem Video-Call.
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Führte Dan Brown ein Leben voller Lügen?

Ihr Mann habe in den letzten Jahren der Ehe, ein "Leben voller Lügen" geführt und ihr Millionen-Einnahmen vorenthalten, obwohl viele Ideen seiner Werke von ihr stammen würden. Es sei nun der Moment gekommen, den Betrug und Verrat aufzudecken: "Nach so viel Schmerz ist es Zeit für die Wahrheit." Er habe nur zum Vorschein ein ruhiges Leben in New Hampshire geführt, während er etwas völlig anderes tat.

Dan Brown selbst reagierte bereits in einem Statement auf die massiven Vorwürfe und zeigte sich "fassungslos". Die Anschuldigungen seien "ohne Rücksicht auf die Wahrheit" formuliert worden. Es habe niemals eine Täuschung über finanzielle Belange gegeben, Blythe habe außerdem bereits die Hälfte seines Eigentums nach der Scheidung erhalten. Es handle sich um eine "fiktive und rachsüchtige Darstellung" von Aspekten ihrer Ehe, die ihn verletzen und in Verlegenheit bringen sollen.

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