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Dakota Johnson Kritik nach Skandal-Sketch


Am Wochenende wurde Dakota Johnson erstmals die große Ehre zuteil, "Saturday Night Live" zu moderieren - mit ihrem Auftritt machte sie sich allerdings nicht nur Freunde

Für einen Star kommt es einem Ritterschlag gleich: ein Auftritt bei "Saturday Night Live". Nur die angesagtesten Promis werden in die Show eingeladen und dürfen sich dort von ihrer lustigen Seite präsentieren.

Das ist am Samstag auch Dakota Johnson anfangs ganz wunderbar gelungen und so witzelte die "Fifty Shades of Grey"-Schönheit in ihrem Einstiegs-Monolog, dass sie bei den Oscars 2016 nicht auf einen Goldjunge für ihre Darbietung als Anastasia Steele hofft. "Dieser Film hat viel Spaß gemacht und ich bin wirklich stolz darauf", startete die Darstellerin ihren Sketch. "Ich will es nicht zu früh ansprechen, aber ich habe das witzige Gefühl, dass er bei den Oscars im nächsten Jahr... nirgends auftauchen wird." Krokodilstränen wird sie deshalb dennoch nicht vergießen, schließlich ist der SM-Streifen an den internationalen Kinokassen ein Mega-Erfolg.

Schockierende ISIS-Parodie

Weniger Lacher kassierte Dakota allerdings für ihre ISIS-Parodie. In einem Clip spielt sie eine junge Frau, die sich freiwillig für den Militärdienst meldet. Von ihrem besorgten Vater wird sie dabei zum Flughafen gebracht und beruhigt ihn mit den Worten: "Dad, es ist nur die ISIS." Für viele Zuschauer ein Schlag unter die Gürtellinie.

Ihre Eltern waren dabei

Natürlich fanden diesen kontroversen Sketch nicht alle Zuschauer lustig, sondern viele beschwerten sich über den geschmacklosen Scherz. Wer aber ganz sicher gelacht hat: Dakotas Eltern Melanie Griffith und Don Johnson, die sogar zusammen im Publikum saßen und sichtlich stolz auf ihr Töchterchen waren. Nach dem Saturday Night Live Auftritt nahm Mel ihre Kleine auch in Schutz und twitterte: "Sie hat’s einfach drauf! Ich liebe ihre Haltung, ihre Komik, ihre Grazie. Ich fand ihren kompletten Auftritt toll!"

lsc Gala

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