Cristiano Ronaldo Seine Mutter wollte ihn abtreiben

Cristiano Ronaldo
© Reuters
Der Fußballer zieht seine Mutter gerne damit auf, dass sie beinahe einen Fehler begangen hätte

Am 9. November kommt die Dokumentation über Cristiano Ronaldo, namens "Ronaldo", in die Kinos. Und so kommen jeden Tag mehr Details aus dem Privatleben des Weltfußballers ans Licht. So wurde gerade erst bekannt, dass der eitle 30-Jährige seinen Sohn Cristiano Jr., 5, alleine großziehen will - "mein Sohn braucht keine Mutter" heißt es im Film.

Um ein Haar gäbe es keinen Ronaldo

Nun kam auch heraus, dass es den einflussreichen Sportler fast gar nicht gegeben hätte. Seine Mutter Maria Dolores hatte lange überlegt, ob sie ihre Schwangerschaft abbrechen soll. So sagt sie am Anfang des Films:"Er war ein Kind, das ich abtreiben wollte. Gott wollte nicht, dass das geschieht, und ich war gesegnet deswegen, denn deswegen hat Gott mich nicht bestraft. Manchmal neckt Cristiano mich und sagt: ,Du wolltest nicht, dass ich geboren werde. Aber nun siehst du, dass ich euch allen helfe.' Nun ja, jetzt können wir darüber lachen."

Keine Geldsorgen

Die Familie lebte einst in relativ armen Verhältnissen auf der Insel Madeira. Sein Vater war Alkoholiker und Ronaldo konnte ihn bis zu seinem Tode 2005 nie richtig kennen lernen. Das Verhältnis zu Mama Maria ist daher umso besser. Und sie ist ihm dankbar: "Alles, was ich habe, schulde ich ihm". Heute verdient der Weltstar etwa 775 000 Euro pro Woche - um Geld muss die Familie sich also wirklich keine Sorgen mehr machen.

jpe Gala

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