Corona-Krise: Madonna sendet bizarre Video-Botschaft

In einem merkwürdigen Instagram-Video lässt Madonna ihre Gedanken zum Thema Corona freien Lauf und wählt dabei sehr befremdliche Worte.

Dürfte für ihren neuen Shitstorm selbst verantwortlich sein: Madonna

Die Welt spielt wegen des Coronavirus zunehmend verrückt - auch bei Madonna (61, "Like a Virgin") scheint der Wahnsinn um sich zu greifen. Die Sängerin sendete eine bizarre Botschaft aus ihrer Badewanne. In einem Instagram-Video sinniert die Queen of Pop über die Auswirkungen der Corona-Krise und scheint dem Ganzen durchaus etwas Positives abgewinnen zu können: "Das Wunderbare daran ist, dass es uns alle gleich gemacht."

Obskurität zwischen Rosenblättern und Klaviermusik

Im Video sitzt Madonna zusammengekauert in einem Milchbad voller Rosenblätter und philosophiert über das Virus - dazu läuft melodramatisch anmutende Klaviermusik. "Das Ding mit Corona ist: Es interessiert sich nicht dafür, wie reich du bist, wie berühmt du bist, wie lustig oder klug du bist. Wo du wohnst, wie alt du bist, welch tolle Geschichten du erzählen kannst", stellt die Pop-Sängerin fest und erklärt weiter, dass uns das Virus "in vielerlei Hinsicht" gleichmache. "Es ist der große Gleichmacher. Und was so schrecklich daran ist, ist auch so großartig daran." Abschließend fand Madonna dann noch apokalyptische Worte: "Wenn das Schiff untergeht, gehen wir alle zusammen unter."

Wie aus dem Gesicht geschnitten

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Jennifer Lopez, Ariana Grande und Taylor Swift haben Doppelgänger
Taylor Swift, Ariana Grande und Jennifer Lopez haben eins gemeinsam: Sie haben Doppelgänger, die ihnen wie aus dem Gesicht geschnitten scheinen.
©Gala

Madonna handelt sich nächsten Shitstorm ein

Wenn die Musikerin mit ihrer gewählten Zur-Schau-Stellung bewirken wollte, auch die eigenen Fans gegen sich aufzubringen, ist ihr das ganz offensichtlich geglückt. Viele reagierten verärgert auf die Aussagen der 61-Jährigen. "Warst du schon immer seltsam oder hast du nach ein paar Tagen Quarantäne einfach den Verstand verloren? Ich bin so froh, dass du Milch für ein Bad verschwenden kannst, während ich eine Stunde lang in der Schlange stehen musste, nur um Milch für mein Kleinkind zu bekommen. Also nein, diese Pandemie hat uns nicht gleichgestellt" - so nur einer von vielen bissigen Kommentaren.

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