Corona-Isolation: Das passiert, wenn man Make-up-Detox macht

Nie gab es einen besseren Zeitpunkt, seiner Haut eine Pause zu schenken: sechs gute Gründe, in der Isolation ein Make-up-Detox zu machen.

Die Corona-Isolation ist der beste Zeitpunkt, um der Haut eine Pause zu gönnen.

Tagtäglich decken wir unser Gesicht mit Make-up ab, verstecken Augenringe mit Concealer, mattieren die T-Zone mit Puder, verschönern den Wimpernaufschlag mit Mascara, Eyeliner und Lidschatten, betonen die Lippen mit Lippenstift... Doch wir sollten unserem Gesicht auch mal eine Pause gönnen - gerade jetzt, in der Corona-Isolation, wo wir das Haus kaum verlassen, ist der perfekte Zeitpunkt. Was passiert eigentlich, wenn man ein Make-up-Detox macht?

Man spart Zeit

Die tägliche Schminkroutine nimmt ganz schön viel Zeit in Anspruch. Das ganze Prozedere kann inklusive Hautpflege morgens schon mal bis zu einer Stunde dauern. Aber selbst wenn es sich nur um wenige Minuten handelt: Wer auf das Schminken verzichtet, gewinnt Zeit. Auch die abendliche Beauty-Routine verkürzt sich, wenn man kein Make-up mehr entfernen muss.

Daniela Katzenberger

"Mit dieser Hebefigur wäre Dirty Dancing sicher kein Hit geworden"

Daniela Katzenberger
Daniela Katzenberger zeigt mit Lucas Cordalis eine Hebefigur im Wasser.
©Gala

Unreinheiten werden weniger

Ungenaues Abschminken, dreckige Pinsel, Chemikalien im Make-up: All das kann zu Pickeln und Hautunreinheiten führen. Gönnt man der Haut eine Pause von Make-up & Co. und versorgt sie stattdessen mit Serum und Feuchtigkeitspflege, merkt man schnell, wie die Gesichtshaut klarer und ebenmäßiger wird.

Poren verkleinern sich

Zwar sorgen Foundation, Concealer und Puder kurzfristig für einen ebenmäßigen Teint und scheinbar glatte Haut, doch genau diese Produkte verstopfen auch unsere Poren. Diese werden dadurch immer größer, man versucht erneut, sie besser abzudecken - ein Teufelskreis. Wenn man das Make-up für eine Zeit weglässt, reguliert sich die Haut wieder und die Poren normalisieren sich. Kleine Poren bedeuten auch weniger Falten und eine ebenmäßigere Hautstruktur.

Weniger Augeninfektionen

Wer seine Augen viel mit Wimperntusche, Eyeliner und Lidschatten schminkt, setzt sie Keimen aus, die zu Entzündungen im Auge führen können. Auch Gerstenkörner können durch ungenaues Abschminken entstehen. Wer häufig unter solchen Entzündungen leidet, sollte seinen Augen unbedingt mal eine Pause gönnen.

Die Haut ist besser durchfeuchtet

Make-up verhindert die natürliche Zellerneuerung der Haut und trocknet sie so aus. Statt Make-up einfach eine feuchtigkeitsspendende Maske oder Tagescreme auftragen und die Haut fühlt sich schon nach wenigen Tagen viel lebendiger an. Das führt automatisch zu einem jüngeren und gesünderen Aussehen.

Gut für das Selbstbewusstsein

Ist die erste Unsicherheit ohne Schminke überwunden, fühlt man sich schnell selbstbewusster und lernt, sich ohne Make-up wohlzufühlen: Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen "geschminktem Ich" und "ungeschminktem Ich". Eine Lehre könnte sein, dass es gar nicht darum geht, das zu überdecken, was nicht passt, sondern stattdessen zu betonen, was schön ist. Und traut man sich doch nicht so ganz, dem Postboten mit "nacktem" Gesicht die Türe zu öffnen, hilft ein bisschen CC-Creme: Sie verleiht einen ebenmäßigen Teint, und spendet gleichzeitig Feuchtigkeit.

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