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Corinna Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein Enttäuscht über die Familie

Corinna zu Sayn-Wittgenstein
Corinna zu Sayn-Wittgenstein
© Getty Images
Corinna zu Sayn-Wittgenstein wehrt sich gegen den Vorwurf, den Namen ihres Ex-Ehemanns zu Unrecht zu benutzen

Die Prinzessin leidet unter einem Familienstreit. Grund ist der Vorwurf ihres ehemaligen Schwiegervaters Fürst Alexander zu Sayn-Wittgenstein, sie würde den adligen Namen samt Prinzessin-Titel nach ihrer Scheidung von Alexanders Sohn Casimir zu Unrecht weiter tragen.

Das Verhalten der zu Sayn-Wittgenstein-Familie empfinde ich als enttäuschend

sagt die 52-Jährige zu GALA (EVT: 20. 7.).

Sie hat diese Thematik mir gegenüber niemals zuvor angesprochen.

Der Streit war öffentlich geworden durch Meldungen in der spanischen Presse, die sich wegen der "guten Freundschaft" zwischen Corinna und dem spanischen Ex-König Juan Carlos sehr für das Thema interessiert. Fürst Alexander sagt dazu: "Die Initiative ist keineswegs von mir ausgegangen."

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Gala

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