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Clint Eastwood Er kritisiert Trump und will Bloomberg

Clint Eastwood will Donald Trump nicht mehr im Weißen Haus sehen
Clint Eastwood will Donald Trump nicht mehr im Weißen Haus sehen
© Tinseltown/Shutterstock.com
Clint Eastwood stimmte bei den US-Wahlen 2016 offen für Donald Trump. Doch auf die Stimme von Eastwood kann Trump jetzt nicht mehr zählen.

Hollywood-Star Clint Eastwood (89, "Gran Torino") ist zwar nicht als ausgesprochener Unterstützer von US-Präsident Donald Trump (73) bekannt, bisher galt er aber zumindest als Sympathisant und Anhänger der Republikanischen Partei. Damit scheint jetzt aber Schluss zu sein. Denn Eastwood favorisiert mittlerweile den Medienmilliardär und ehemaligen Bürgermeister von New York Michael Bloomberg (78) - und damit einen Demokraten.

Nicht gerade die feine Art

"Das Beste, was wir tun könnten, ist, Mike Bloomberg dort [ins Weiße Haus] hineinzubringen", sagte Eastwood dem "Wall Street Journal" in einem Interview. Zwar würde er einiges gut finden, was Trump bisher erreicht hätte, allerdings wünsche sich Eastwood, dass sich Trump "auf vornehmere Weise verhalten" würde, ohne bei Twitter "die Leute zu beschimpfen". "Ich würde mir wirklich wünschen, dass er sich nicht auf dieses Level begeben würde", so der Schauspieler und Regisseur weiter.

Der 78-jährige Bloomberg ist im November als der letzte Kandidat in das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten eingestiegen. Bei den zurzeit laufenden Vorwahlen ließ sich Bloomberg allerdings noch nicht zur Wahl aufstellen. Er möchte sich auf den sogenannten Super-Dienstag am 3. März 2020 konzentrieren. Dann wird in 14 Bundesstaaten gleichzeitig gewählt.

SpotOnNews

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