Christopher Nolan: Er fühlt einen tiefen Schmerz

Regisseur Christopher Nolan gab ein Statement ab, nachdem gestern bei der Premiere seines neuen Films 'The Dark Knight Rises' viele Menschen ums Leben kamen.

Horror: Christopher Nolan (41) ist entsetzt über die Schießerei, die gestern während seines Films zwölf Menschen das Leben kostete.

Der Filmemacher ('Inception') kann es gar nicht fassen, dass zwölf Menschen starben und über 50 verletzt wurden, während sie der Premiere seines neuen Streifens 'The Dark Knight Rises' in Denver beiwohnten. "Ich weiß nichts weiter über die Opfer der Schießerei, als dass sie gestern Abend kamen, um sich einen Film anzusehen. Ich denke, Filme sind eine der großen amerikanischen Kunstformen und die gemeinsame Erfahrung, sich die Entwicklung einer Geschichte auf der großen Leinwand anzusehen ist wichtig und schön", sagte der Hollywood-Mann laut 'TMZ'. Christopher Nolan drückte den Opfern und deren Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus: "Der Kinosaal ist mein Zuhause, und der Gedanke, dass jemand diesen unschuldigen und hoffnungsvollen Ort auf so unerträglich grausame Weise angreift, trifft mich zutiefst. Auch im Namen der Besetzung und der Filmcrew von 'The Dark Knight Rises', möchte ich unser tiefstes Mitgefühl ausdrücken über diese sinnlose Tragödie, die über uns alle bei 'Aurora' eingefallen ist. "Die Filmstudios 'Warner Bros' haben aus dem Filmtrailer von 'Dark Knight Rises' alle Hinweise auf Feuerwaffen entfernt. Über die Einnahmen am ersten Abend des heiß erwarteten Streifens von Christopher Nolan wird aus Respekt für die Opfer nicht öffentlich gesprochen werden.

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