Christoph Schlingensief: Frohe Weihnachtsbotschaft

In seinem Weihnachtsbrief an das Goethe-Institut verkündete der an Lungenkrebs erkrankte Christoph Schlingesief die gute Nachricht: Die Metastasen in seinem verbliebenen Lungenflügel sind verschwunden

Christoph Schlingensief

Der Regisseur Christoph Schlingensief hat allen Grund zur Freude: In seinem am Montag (21. Dezember) vom Goethe-Institut veröffentlichten Weihnachtsbrief teilte der 49-Jährige mit, dass die Metastasen in seinem rechten Lungenflügel verschwunden sind.

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Sein Brief befasste sich inhaltlich insbesondere mit dem Bau eines Festspielhauses in Burkina Faso, den Christoph Schlingensief mit Hilfe des Goethe-Instituts im kommenden Jahr realisieren will.

Doch auch über seinen Gesundheitszustand konnte der Künstler, dem aufgrund seiner Krebserkrankung bereits der linke Lungenflügel entfernt werden musste, Positives berichten.

"Die Weihnachtszeit ist für mich in diesem Jahr wirklich eine fröhliche Zeit, zumal auch meine Medikamente zur Zeit prächtig wirken und die Metastasen im verbliebenen rechten Lungenflügel zum Verschwinden gebracht haben," schreibt der Regisseur.

Im Spätsommer dieses hatte Christoph Schlingensief erfahren, dass der Krebs in seinen rechten Lungenflügel vorgedrungen war - ein Rückschritt, mit dem er nicht gerechnet hatte; umso stärkeren Auftrieb dürfte ihm die deutliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes nun für das kommende Jahr und sein Afrika-Projekt geben.

ckö

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