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Christoph Kramer So schlecht ging es ihm wirklich


Nationalspieler Christoph Kramer hat sich im WM-Finale schlimmer verletzt als zunächst angenommen

Bei diesem Anblick hielt die Fangemeinde unserer Nationalelf den Atem an: Am Sonntag (13. Juli) wurde Nationaspieler Christoph Cramer im WM-Finalspiel Deutschland gegen Argentinien von seinem Gegenspieler Ezequiel Garay mit der Schulter am Kopf getroffen und ausgeknockt. Wenige Minuten später durfte er schon wieder weiterspielen, wurde aber knapp eine Viertelstunde später sichtlich benommen ausgewechselt. Erst jetzt kam heraus, wie schlimm seine Verletzung wirklich war.

Schiedsrichter Nicola Rizzoli erzählt der Zeitung "Gazzetta dello Sport", was in der Zeit nach dem Knockout passiert ist. "Nach dem Schlag, den Christoph Kramer von Garay bekommen hatte, kam Kramer zu mir und fragte: 'Schiri, ist das das Finale?' Ich dachte, er macht einen Witz, und sagte, er soll die Frage wiederholen. Da sagte er: 'Ich muss wissen, ob das wirklich das Finale ist.' Ich sagte verblüfft 'Ja', und er antwortete: 'Danke, das war wichtig, das zu wissen."

Und Christoph selbst? Der weiß von nichts! "Ich war völlig weg, kann mich an keine Sekunde erinnern. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich mich verletzt habe und war überrascht, als mir gesagt wurde, dass ich auf dem Platz umgekippt bin", lässt der Borussia Mönchengladbach-Spieler auf "bild.de" verlauten.

lge Gala

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