Christine Wels: Häme für die Pferdequälerin!

In diesem Fall ist sich das Netz so einig wie wohl noch nie: Tierquälerin Christine Wels erntet ausschließlich Häme anstatt Beileidsbekundungen

Christine Wels

Über Jahre hat Dressurreiterin Christine Wels, ✝ 67, Pferde auf unermessliche Weise gequält und ihnen die Hölle auf Erden bereitet. Die Fachzeitschrift "St. Georg" berichtete über versteckte Filmaufnahmen, die ihre schier unfassbaren "Trainingsmethoden" aufdeckten. Demnach prügelte sie fast 500 Mal auf ein Tier innerhalb von nur 30 Minuten ein. Es folgten weitere elf Minuten mit 239 Schlägen.

Erschreckende Brutalität

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©Gala

Auf Wels' Konto geht sogar der Tod eines ihrer Pferde: Wallach Wimbledon. Sie stand 2008 wegen Tierquälerei schon vor dem Landgericht Kiel, wurde zu einem Jahr und neun Monate Bewährung verurteilt. "Die Anklageschrift schildert Grauenhaftes: blutende Beulen am Unterbauch, ein eingerissenes Ohr, Pferde, die in den Ecken der Reithalle verprügelt worden seien – ultraeng ausgebunden wie stets", berichtet die Zeitschrift St. Georg. "Dieses Schwein will sich nicht biegen, den knack ich, scheißegal, wie lang es dauert”, soll Christine Wels laut dem Fachmagazin gebrüllt haben.

Manchmal solle sie auch vom Pferd gesprungen sein und ihm ihre Sporen in Nüstern, Genitalien und Bauchdecke gerammt haben.

"Ist mir egal, ob der verreckt", sagte sie über Wimbledon.

Das Tier starb.

Und nun auch sie selbst. Durch ein Pferd. Rolando heißt das Tier, ein Fuchswallach, neun Jahre alt. Er habe sie laut "Express" am Kopf getroffen und die Stirn zertrümmert.

Schrecklich.

Dennoch: Digitale Kondolenzen à la "Rest in Peace" gibt es keine. Nicht eine einzige.

Wir haben hier die Reaktionen gesammelt.

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