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Christine Kaufmann (†) Es gibt kein Testament der verstorbenen Schauspielerin

Einen Monat nach dem Tod von Christine Kaufmann (†) wird jetzt bekannt, dass die Schauspielerin kein Testament gemacht hat

Wie geht es jetzt weiter? Einen Monat nach dem Tod von Christine Kaufmann (†72) sind noch immer viele Fragen offen. Nachdem zunächst unklar war, wo die Schauspielerin beerdigt werden soll und wichtige Dokumente fehlten, kommt jetzt heraus: Auch ihren Nachlass hat Kaufmann zeitlebens nicht geregelt.

Wer erbt was?

Ihr Bruder Hans-Günther Kaufmann erklärte gegenüber der "Bild"-Zeitung: "Es gibt kein Testament." Daher prüfe die Familie derzeit, welche Besitzstände der Kino-Star hatte und ob ihre Töchter Allegra, 50, und Alexandra Curtis, 52, an den Einnahmen von Kaufmanns Buch, das am 20. Mai erscheint, beteiligt werden.

Darum geht es in Christine Kaufmanns Buch

Das Werk wird wie der Titel "Liebesgeschichten" andeutet, von einem besonders spannenden Teil Kaufmanns bewegten Lebens handeln.  Sowohl an die Ehe mit Tony Curtis (1925-2010) als auch "amouröse Abenteuer zwischen München und Los Angeles" erinnert sich die Schauspielerin den Angaben zufolge in dem Buch. Darüber hinaus seien Fotos aus Kaufmanns Privatarchiv zu sehen, bestätigte der Verlag Attenkofer. 

Christine Kaufmann war am 28. März 2017 an den Folgen ihrer Blutkrebs-Erkrankung verstorben. Ihre letzte Ruhe soll die Leinwandschönheit im Familiengrab in Paris neben ihrer Mutter finden.

jkr

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